Kategorie: Schlemmer Atlas

Kochkurse. Neu im Vier Linden.

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Die vegan kitchen veranstaltet ihre Kochkurse neu im Vier Linden am Hottingerplatz in Zürich. Sei Koch und Gast zugleich bei einem Kochkurs geleitet von Lauren Wildbolz. Gekocht wird in der Vier Linden-Gastroküche, zum gemütlichen Essen und Plaudern gehen wir einen Stock hinauf ins Imbisscafé. Einiges bleibt beim Alten. Nur Bio-Zutaten gelangen in die Töpfe. Einen grossen Teil der Zutaten beziehen wir von und über Vier Linden.

Premiere mit dem vegan kitchen Kochkurs «passion»

Du bist Feuer und Flamme fürs Kochen und willst vegane Gerichte kochen lernen mit dem gewissen Schmeckxtra? Lauren Wildbolz zeigt dir wie du dein Foodrepertoire um raffnierte, köstliche Kreationen erweiterst. Den Appetit aufs Kochen regen wir mit einem nahrhaften Theorieteil an. Dann bereiten wir zusammen ein mehrgängiges Menü zu. Nach dem Kochvergnügen geben wir uns dem Essvergnügen hin und wer mag, trinkt dazu roten und weissen Wein.

Vier Linden. Die kleine Feinschmecker-Meile.

Das vier Linden ist eine Zürcher Institution. VeganerInnen pilgern zur Mittagszeit zum Traîteur, das unter der Führung von Aris Gutzmann die Geschmacksnerven besonders gut umsorgt. Gleich nebenan lockt das Reformhaus mit vielen tollen Produkten und eine Türe weiter befindet sich das Imbisscafé und die Bäckerei. Von der Philosophie können wir nur ein Loblied singen. Vier Linden legt grossen Wert auf die schonende Verarbeitung ihrer Produkte, die sie möglichst in Handarbeit herstellen. Hilfs- und Konservierungsstoffe sind ihnen ein Garaus. Erzeugnisse  aus biologisch-dynamischem Anbau werden bevorzugt.

 

 

 

 

 

 

Weihnachtsguetzli-Rezept.

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Rezept «Ausstechende»

 

Zutaten

½ Vanilleschote

1 unbehandelte Zitrone (Bio)

250g Dinkelvollkornmehl

1TL Weinsteinbackpulver

100g Sonnenblumenöl

100g Reissirup

Mehl für die Arbeitsfläche

3 EL Rapsmargarine (oder eine ohne Palmfett)

1/2 TL Kurkuma

1 TL Reissirup (oder Agavendicksaft)

Backpapier für ein Blech

 

Herstellung

Vanilleschote längs aufschlitzen und das Mark herausschaben.

Die Zitrone heiss abwaschen, abtrocknen und die Schale dünn abreiben.

Das Mehl sorgfältig mit Backpulver, dem Vanillemark und der abgeriebenen Zitronenschale vermischen.

Das Sonnenblumenöl in einer grossen Rührschüssel mit dem Reissirup verquirlen.

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Die Mehlmischung dazugeben und alles zu einem glatten, weichen Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Ein Backblech mit Backpapier belegen und den Backofen auf etwa 170°C vorheizen.

Den Teig portionsweise auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 4mm dick ausrollen und beliebige Figuren aus dem Teig ausstechen.

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In einer kleinen Schale die Margarine geben und zusammen mit dem Kurkuma und Reissirup kräftig vermengen.

Die Ausstecherle auf das Backblech legen, mit der Margarine-Mischung einpinseln und auf der mittleren Schiene im Backofen etwas 10 Minuten goldbraun backen. Die fertig gebackenen Plätzchen vorsichtig vom Blech nehmen und auf Kuchengitter abkühlen lassen.

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Traditionelle Weinachtsgutzli-Rezepte leicht „veganisieren“.

Hier einige Tipps:

  • Eigelb: 1 Ei kann durch 2 EL gemahlene Leinsamen oder Flohsamen vermischt mit 3 EL Wasser ersetzt werden. Aus Maisstärke und Lupinenmehl, Mandelpüree vermischt mit Wasser oder mit Wasser verrührtes Stärke- oder Sojamehl kann ein tolles Ei-Ersatz-Pulver hergestellt werden. Ausserdem können auch Bananen zum Binden verwendet werden.
  • Eiweiss: Apfelmus oder frisch geraffelte Äpfel empfehlen wir für die Luftigkeit eines Gebäcks, oder warum nicht gleich mit Aquafaba experimentieren? Zu Aquafaba findet ihr alles hier.
  • Butter: Rapsöl oder Rapsmargarine (Palmöl-Frei).
  • Gelatine: Its simple; Agar-Agar.
  • Honig: Agavendicksaft, Ahornsirup, Birnel, Apfeldicksaft, Kokosnussblütenzucker, Trockenfrüchte, Rohrohzucker (Panela/ Muscovado), Stevia oder Birkenzucker.
  • Milch:  Kokos- , Hafer-, Dinkel-Haselnuss-, Quinoa-, Amarant-,  Mandel-, Reis- oder Hirsenmilch.

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Bilderlegende:  Ausstechformen und Kinder- Wallholz von IKEA.

Herbstdessert. Kürbis-Kaki-Créme.

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Rezept «Kürbis-Kaki-Creme»

(6-7 Portionen)

Zutaten

1 Butterkürbis

4 Vaniglia-Kaki, geschält

1/2 TL Raw-Vanille, getrocknet

5-6 Medjool Datteln, entkernt

Zubereitung

  1. Den Buttrekürbis in kleine Stücke schneiden und entkernen. Die Kürbisstücke 15 Minuten im Dampfsieb dämpfen und danach mit kaltem Wasser abspülen.
  2. Bei allen Kürbisstücken die Schale entfernen.
  3. Alle Zutaten im hoch leistungsstarken Mixer 1-2 Minuten pürieren.
  4. Im Kühlschrank für 30 Minuten kalt stellen und in einem kleinen Gefäss zusammen mit schwarzer Schokolade servieren.

Mehr zur Vagnila-Kaki: Kakibaum

 

 

HAPPY WORLD VEGAN DAY

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Gestern Abend meinte ein Freund zu mir: „Du darfst auch keine Pilze mehr essen.“

„Warum?“, fragte ich.

Er: „Da wohnen Schlümpfe drin.“

Happy World Vegan Day.

Auf eine Zukunft ohne nervende Kommentare und mehr Empathie!

Event-Tipp von heute ist unser

Vegan cheese and Wine Tasting

Um 19 Uhr an der Waffenplatzstrasse 11, 8002 Zürich. Alle Infos zum Event auch hier.

Wenige Plätze sind noch frei, meldet euch spontan an per Sms auf 079 541 41 66.

Mushroom Pumpkin Quiche

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Ingredients

1 homemade or pre-made pie crust

3 russet potatoes, medium-sized

3 sweet potatoes, small and long

1 medium pumpkin

1 tbsp roasted sesame oil + more for green onions

4 green onions, chopped

1 tsp olive oil

1 lb silken tofu

1/2 tsp turmeric

1/2 tsp curry powder

3-5 mushrooms, sliced

salt and pepper to taste

Optional Garnish:

1 tbsp finely sliced green onion

one hand full of chanterelles

a few leaves of  fresh chervil

Instructions:

Preheat your oven to 300°F/150°C.

Crust:

Gently lay pie dough on ungreased 9-inch glass or ceramic pie or quiche plate and shape by pressing firmly against sides and bottom. If using a pre-made crust, roll it up and re-roll into the plate. Lightly prick the surface and edges with a fork. Pre- bake the dough for 10 minutes. While baking, prepare filling.

Filling:

Peel the potatoes and the sweet potatoes. Cut the potatoes into narrow slices.

Cut the pumpkin in half vertically. Discard the stem. Remove the seeds with a spoon, then cut into medium cubes. 

Steam the potatoes and pumpkin in a steam basket for 10-15 minutes. After steaming, rinse the vegetables with cold water or place in a cold water bath to halt the cooking process. Remove skin from pumpkin.

Place vegetables on a baking sheet. Drizzle with roasted sesame oil and mix together. Bake 10-15 minutes in the oven at 350°F/180°C.

Cut the green onions into long, narrow slices. Sauté in frying pan with a dash of sesame oil for about 3 min. Season with salt and generous pepper.

In a blender, combine the silken tofu, turmeric, curry powder, olive oil, and salt. After completely blended, add the sautéed green onions and pulse once more.

Now everything comes together:

Place the steamed pumpkin pieces in the dough first. Top with the blended silken tofu mixture. Evenly place the mushrooms, potatoes, and sweet potatoes on top of the filling. Bake the quiche until golden brown at 350°F/180°C for about 10-15 minutes or until the filling has set in the middle.

Optional Garnish:

While the quiche is baking, mix the chanterelles and the green onions in a small pan. Drizzle with olive oil.  When quiche is removed from oven, garnish with the chervil. Serve the quiche warm together with chanterelles and enjoy!

2- 4 Dezember 2016

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The Vegan Market verbindet in einer einzigartigen Marktatmosphäre vegane Kleidung, Accessoires, Kosmetik, Street Food, Bücher und vieles mehr mit einem abwechslungsreichen Kultur- und Unterhaltungsprogramm mit Lesungen und Live- Musik. Premiere feiert der regelmässige Anlass in der Adventszeit vom 02.-04. Dezember.Am Wochenende vom 02.-04. Dezember 2016 findet der Anlass erstmals im EWZ Unterwerk Selnau statt und zeigt in weihnachtlicher Atmosphäre die Breite an Produkten, Dienstleistungen, Food und Kultur, welche die vegane Welt zu bieten hat. The Vegan Market wird zu Beginn quartalsweise durchgeführt mit einem Angebot, welches variiert, saisonal abgestimmt ist und den Zürcherinnen und Zürchern ermöglicht, ihren veganen Alltagsbedarf zu decken. Somit positioniert sich der Anlass klar neben Street Food-Anlässen und Strassenfesten und zeichnet sich besonders durch die familiäre Atmosphäre aus.

Im Food Bereich liegt der Fokus auf Innovation und Qualität. Die Vielfalt des
veganen Genusses wird aufgezeigt und der Markt beweist eindrücklich, dass vegane Ernährung nichts mit Verzicht zu tun hat. Der Non-Food Bereich zeigt junge Designer, vegane Kosmetik, Schmuck und Geschenkideen und bietet Gelegenheit Neues zu entdecken und Inspiration zu finden. Ergänzt wird der Markt durch einen musikalischen Rahmen und ein inspirierendes Kulturprogramm: Podiumsdiskussionen mit vegane Influencern gehören ebenso mit dazu wie Signierstunden von Kochbuchautoren und Lesungen veganer Literatur.Tattosforcharety

Die vegan kitchen ist mit dabei mit einem Tattoo`s for Charity Stand: Mehr dazu folgt bald hier.

 

Datum: Freitag/Samstag/Sonntag, 2.-4. Dezember 2016
Ort: EWZ Unterwerk Selnau, Selnaustrasse 25, 8001 Zürich
Öffnungszeiten: Freitag 11:30 – 22:00, Samstag 10:00 – 22:00 und Sonntag, 10:00 – 18:00

Kontakt für Stand-Anmeldungen:

Gesamtleitung: Peter Egli, 079 101 94 94;  aussteller@theveganmarket.ch

VEGGI WORLD VORTRAG AM SONNTAG 25 SEP 2016

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Vegane Restaurants

https://vegelateria.ch/

http://www.ellenbelle.ch/

http://rootsandfriends.com/

http://www.marktkueche.ch/

http://www.mensa.uzh.ch/standorte/raemi59

http://vlowers.ch/

Vegetarische mit veganen Menüs

 http://www.aylafood.ch/

http://sasou.ch/

http://www.vze.ch/Einrichtungen/Vier-Linden/Traiteur

http://www.samses.ch/

vegan friendly

http://www.miyuko.ch/aktuell/

http://www.bgoodrestaurants.ch/

http://www.maison-blunt.ch/

https://www.happycow.net/

https://www.vanilla-bean.com/

 

VEGGIWORLD vom 23-25.9 @ Messe Zürich/ Oerlikon

veggiworldDie VeggieWorld ist Europas älteste und größte Messereihe für vegane Produkte und Dienstleistungen. Präsentiert wird ein Querschnitt des Marktes für ohne Tierleid hergestellte Produkte aus den Bereichen Essen, Trinken, Kosmetik und Mode. Die VeggieWorld ist Informationsmedium, zeigt Neuheiten, ist auch Treffpunkt für Gastronomen und Einkäufer, ist ein lukrativer Marktplatz und eine Genussmesse.

Mer Infos zum rahmen Program, Öffnungszeiten usw. findet ihr gleich hier.

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Ein Quartett aus Zürcher jung Gastronomen bestehend aus Beni Ott, Simon Leuzinger, Markus Ott und Basil Nufer betreibt das neue Restaurant im Landesmuseum.

Ihr Lokal nennen sie schlicht “Spitz“ , eine Anspielung auf den nahe gelegenen Platzspitz. Bestehend aus einem Bistro (Musuems-Cafe), einer Bar (mit grosser auserlesender Whisky Sammlung) und Restaurant.

Das Küchenkonzept des Spitz lehne sich an den Slow-Food-Gedanken an, fasst den Begriff aber weiter. Im Zentrum stehe immer ein erstklassiges, nachhaltig erzeugtes Produkt – möglichst aus der Schweiz. Ohne grossen Firlefanz, erklärte Basil Nufer am 18.3.2016 dem Tagesanzeiger hier.

Hauptlieferant ist übrigens der Pico Bio, von welchem auch wir (vegan kitchen) für unsere Catering alles Gemüse beziehen.

Preislich ist das Angebot im neuen Landesmuseum-Restaurant zwischen unterem und oberem Mittelfeld angesiedelt.

Qualität hat aber einen stolzen Preis:

Als Vorspeise (CHF 16.-) bekam ich einen einen herzhaften Salat aus frischen Kirschen und Kräutern, so etwas habe ich noch nie essen dürfen und es war unbeschreiblich gut!

Für meinen Hauptgang, ein Gemüse-Arrangement (Bild) mit Essbaren Kapuziner-Bluten und Kresse, gedörrtem Fenchel und Bohnen habe ich CHF 38.- bezahlt. Es war aber auch wirklich vorzüglich.

Bei meinem Hauptgang wurde auch (unbewusst?) auf die Biologische Wertigkeit geachtet: Neben meinen Bohnen (Protein im Gemüse-Arrangement) wurde dazu Kartoffelstock (Stärkebeilage) in Form von weisses Mousse- Punkten serviert. Was bei der Wahl der Gerichte für mich besonders erfrischend fand, ist das sie beide ohne jegliche Meat-Analogs auskommen.

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Als Dessert gab es dann zur Krönung des puren pflanzlichen Essens ein Sorbet aus Zweierlei Passionsfrucht und Waldbeere mit diversen frischen Beeren dekoriert an einer Lavendel-Sauce: Trotz des schlechten Sommers waren die Beeren weder Sauer (aber auch nicht zu süss) und das ganze Dessert war in der Balance einfach perfekt.

Dieser Abschluss war zu gut um mich an den Preis zu erinnern. Jedenfalls kann ich das Spitz euch bestens empfehlen- Bitte einfach nach veganen Optionen fragen, diese sind nicht auf der Karte ersichtlich!! Es ist kein veganes Restaurant, aber offen für eure Wünsche (saget mir Basil, der Koch persönlich).

Ihr könnt es auch so machen wie ich: Einfach beim reservieren einen „Vegan-Dreigänger“ bestellen und euch überraschen lassen.

restaurantspitz.ch

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