Schlagwort: vegane rezepte

Kokos-Brioche

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Zutaten

Für  8 – 10 Stück

500 g Dinkelmehl

2 TL Salz

300 ml Kokosmilch

120 g Kokosfett

50 ml Agavendicksaft

15 g Hefe

Zubereitung

Dinkelmehl und Salz zusammen vermischen.

Kokosmilch erhitzen bis sie lauwarm ist. Hefe, Agavensirup und Kokosfett darin auflösen und gut verrühren.

Alle Zutaten zu einem Teig kneten.

Etwa 2 Stunden aufgehen lassen.

Kugel Formen und in die gefetteten Brioche-Formen geben.

Im vorgeheizten Ofen bei 180° C 20 – 30 Minuten backen

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Vegane Osterküchlein

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Rezept

Ergibt 8 Stück

 

Teig

210 g Dinkelmehl hell

105 g Margarine kalt

55 ml Wasser kalt

1 Prise Salz

 

Dinkelmehl, Salz und Margarine mit den Händen zerreiben. Das Wasser beifügen und zu einem Teig verarbeiten.

Den Teig am besten über Nacht im Kühlschrank lassen. Teig rund ausrollen und in die gefettete Küchlein-Formen auslegen, stupfen.

Bei 180° C 10 Minuten blind backen und auskühlen lassen.

 

Masse

300 ml Reis- oder Sojadrink

110 ml Wasser

¼ TL Salz

90 g Rundkornreis

15 g Hartweizengriess

80 g Margarine

165 g Mandelmasse

Schale von einer halben Zitrone

125 ml pflanzliche Schlagcreme

80 g Sojajoghurt geschmacksneutral

30 g Maizena

35 g Rosinen oder Cranberries

 

Pflanzliche Milch, Wasser und Salz aufkochen, Reis und Griess beigeben und weich

garen. Immer wieder Rühren, damit nichts anbrennt und anschliessend abkühlen lassen.

Margarine, Mandelmasse und Zitronenschale schaumig schlagen.

Pflanzliche Crème und Maizena halb aufschlagen.

 

Reis mit einer Gabel durchrühren und unter die Margarine/Mandelmasse mischen.

Schlagcrème/Maizena und Sojajoghurt unterheben.

Auf die Böden Rosinen oder Cranberries verteilen und darauf die Masse geben.

Bei 175° C 25 – 30 Minuten backen, die Oberfläche sollte goldbraun sein.

Die Küchlein auskühlen lassen und mit Staubzucker garnieren.

Glasnudelsalat mit gebackener Chili-Sesam-Tofu

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Glasnudelsalat mit gebackener Chili-Sesam-Tofu

Rezept

Für 4 Personen

 

Zutaten

 

400 g Glasnudeln

1 Peperoni, rot

1 Peperoni, gelb

1 Bundzwiebeln

3 EL Erdnüsse, gehackt

1 Bund Koriander, gehackt

1 Chili zum garnieren

 

Glasnudeln nach Packungshinweis einweichen.

Peperoni und Bundzwiebeln in Streifen schneiden.

 

 

Sauce

 

50 g Erdnussmus oder Mandelmus

70 ml Wasser

120 ml Limettensaft

4 EL g Sojasauce, z.B. Tamari

4 EL Sesamöl

1 EL Ahornsirup

2 cm Ingwer, geschält

4 Knoblauchzehen

Salz und Pfeffer

 

Alle Zutaten für die Sauce zusammen im Vitamix oder mit dem Stabmixer gut mixen.

 

Chili-Sesam-Tofu

 

500 g Tofu

1 EL Sojasauce

1 Chili, gehackt

2 EL Sesamöl

1 EL Sesam, schwarz

1 EL Sesam, weiss

 

Tofu in grobe Würfel schneiden, Sojasauce, Chili, Sesamöl und Sesam dazugeben und im vorgeheizten Ofen bei 180° C Umluft 15-20 Minuten backen.

 

 

Zubereitung

 

Sauce, Gemüsestreifen, Koriander und gebackener Tofu zu den Glasnudeln geben.

Mit den gehackten Erdnüsse und Chili garnieren.

 

Tipps

 

 Dieser Salat kann sowohl warm wie auch kalt serviert werden und schmeckt einfach gut.

Quinoa-Chocolate-Cookies

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Quinoa, man kann einfach nicht genug davon bekommen!

Hier ist ein leckeres, glutenfreies Rezept, das zeigt wie einfach mit Quinoa gekocht oder gebacken werden kann und wie vielseitig das extrem nahrhafte Pseudogetreide ist.

 

 
Quinoa-Chocolate-Cookies
Für 14-15 Stücke

 

Zutaten

 

90 g Quinoa, weiss

170 ml Agavensirup

120 ml Reisdrink

30 g Kokosnussfett, geschmolzen

250 g Vollreismehl

20 g Maisstärke

1 TL Natron

1 TL Backpulver

1 Msp. Vanille, gemahlen

1 Prise Meersalz

60 g Haselnüsse, grob gehackt

60 g Zartbitterschokolade, grob gehackt

 

 

Zubereitung

 

Quinoa in reichlich Wasser 15-20 Minuten weich garen. Abtropfen und auskühlen lassen.

Alle trockenen Zutaten miteinander vermischen.

Quinoa, Agavensirup, Reisdrink und Kokosnussöl zusammen mit dem Stabmixer pürieren. Die Masse mit den trockenen Zutaten zu einem Teig verarbeiten, gehackte Haselnüsse und Schokolade dazugeben und 30 Minuten kühlstellen.

Auf einem Backblech mithilfe von einem Löffel Cookies Formen und mit Haselnüssen garnieren.

Im vorgeheizten Ofen bei 175 ° C Umluft während 12-14 Minuten goldgelb backen.

Auf ein Gitter auskühlen lassen und geniessen.

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Hirse-Rhabarber-Omelette

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Hirse ist die Gewinnerin unter allen Getreidearten, sie ist das mineralstoffreichste Pseudogetreide überhaupt. Sie enthält zwischen 5 und 15 Prozent Protein, Vitamine der B-Gruppe,  Beta-Carotin und Vitamin C. Hauptsächlich ist Hirse aber eine fabelhafte Quelle für Mineralstoffe und Spurenelemente, darin enthalten sind Fluor, Schwefel, Phosphor, Magnesium, Kalium und besonders viel Silizium (Kieselsäure) und Eisen.

 

Hirse ist nicht nur gesund, ihr nussiges Aroma ist äusserst schmackhaft und ihre Vielseitigkeit in der Küche lässt keine Wünsche offen. Wer Hirse in sein Speiseplan öfters einführt, tut nicht nur was gutes für seinen Körper, sondern auch für den Gaumen.

 

Rezept

Hirse-Rhabarber-Omelette

Für 1 Omelette

 

50 g Hirse

1 reife Banane

1 Prise Meersalz

150 g Soja- oder Reis-Vanillejoghurt

1 EL Zitronensaft

1 Stange Rhabarber

2 TL Kokosfett

1 EL Vollrohrpuderzucker

 

90 ml Wasser aufkochen, Hirse hineinstreuen und umrühren. Hitze sofort reduzieren und die Hirse 7 Minuten zugedeckt bei kleinster Hitze kochen, dabei immer wieder kurz umrühren. Topf vom Herd nehmen und weitere 12 Minuten zugedeckt quellen lassen. Abkühlen lassen. Inzwischen den Rhabarber waschen, putzen und in etwa 2 cm lange Stücke schneiden.

Vanillejoghurt, Banane, die Hälfte der Hirse in eine Schüssel geben und mit einem Stabmixer pürieren. Die restliche Hirse und Zitronensaft daruntermischen.

1 TL Kokosfett in einer grossen beschichteten Pfanne erhitzen. Rhabarber dazugeben und unter häufigem Rühren bei mittlerer Hitze etwa 2 Minuten bissfest garen. Den Hirseteig gleichmäßig über dem Rhabarber verteilen und zugedeckt bei kleiner Hitze etwa 6-7 Minuten goldbraun backen.

Pfannkuchen vorsichtig wenden, Kokosfett dazugeben und die andere Seite ebenfalls goldbraun backen.Omelette auf eine Platte stürzen. Puderzucker in ein Sieb geben und darüber stäuben.

 

Quinoa Kokos Fudge Brownies

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Heutzutage kennt mittlerweile fast jeder das Pseudogetreide Quinoa. Da die Pflanze aufgrund ihrer spezifischen Vorteile helfen kann, den Hunger auf der Welt zu bekämpfen, wurde das Jahr 2013 zum „Jahr der Quinoa“ vom UN-Generalsekretär Ban Ki Moon erklärt.

Quinoa ist äussert Proteinreich und enthält wichtige Mineralien, besonders Magnesium und Eisen und übertrifft sogar den Gehalt der üblichen Getreidearten. Quinoa sollte am besten so oft wie möglich auf unserem Speiseplan stehen. Daher hier ein Rezept für Brownies, das ohne Mehl bestens auskommt und dazu sehr fein schmeckt. Ausprobieren lohnt sich!

 

Quinoa Kokos Fudge Brownies

Für eine Brownie-Form

 

Zutaten

 

150 g Quinoa, weiss oder gold

350 ml Wasser

375 g Rohrzucker oder Datteln, gehackt

120 g Kakaopulver

40 g Maisstärke

1 ½ TL Backpulver

½ TL Natron

½ TL Meersalz

1 Msp. Vanille, gemahlen

140 g Kokosnussöl

200 ml Kokosnussmilch

75 ml Wasser

 

 

Zubereitung

 

Kokosöl im Wasserbad erwärmen und auskühlen lassen.

Quinoa mit kaltem Wasser gut spülen und mit 350 ml Wasser zum Kochen bringen. Pfanne zudecken und auf kleinster Stufe 10 Minuten lang garen. Herd abstellen und zugedeckt für weitere 10 Minuten auf dem Herd quellen lassen. Quinoa mit einer Gabel lockern und auskühlen lassen.

Rohrzucker, Kakaopulver, Maisstärke, Backpulver, Natron, Meersalz und Vanille in einer Schüssel miteinander verrühren.

Kokosnussnussöl, Kokosnussmilch und Wasser mit dem Stabmixer oder im Vitamix mixen und 500 g gekochte Quinoa in zwei Teile dazugeben und gut pürieren.

Die Masse zu den trockene Zutaten geben und mit dem Gummischaber gut vermengen.

In die mit Backpapier belegte Brownie Form geben und im vorgeheiztem Ofen bei 180° C während 40-45 Minuten backen. Backprobe darf ruhig noch etwas klebrig sein, da die Brownies beim Auskühlen noch fester werden. In der Form auskühlen lassen. Danach schneiden und geniessen.