Monat: Dezember 2014

Last Minute Weihnachtsgeschenk.

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Weihnachten ist das Fest der Liebe. Hört sich abgedroschen an? Wir glauben daran, dass man fernab vom Alltagsstress die Energie stärker auf seine Nächsten lenken kann, um mit Ihnen Liebe, Vertrauen und Mitgefühl zu zelebrieren.

Im Zeichen der Freundschaft und Toleranz steht das Kochbuch «vegan kitchen and friends»: FleischesserInnen, VegetarierInnen und VeganerInnen haben ihr liebstes pflanzliches Gericht beigesteuert. Insgesamt 60 Rezepte locken mit Vorspeisen bis zu Desserts aus aller Welt. Zudem verrät die vegan kitchen die Zubereitung ihrer Klassiker und neuen Kreationen,

Wer noch dringend ein Weihnachtsgeschenk sucht, dem legen wir unser Kochbuch ans Herz, das an folgenden Orten erhältlich ist. Wir wünschen allen frohe Festtage.

www.vegankitchenandfriends.ch

 

Orell Füssli Kramhof

Füsslistrasse 4

8022 Zürich

http://www.books.ch

 

Vegelanteria

Müllerstrasse 64

8004 Zürich

 

Pretty and Pure

Rotbuchstrasse 16

8006 Zürich

 

Eva’s Apples

Weinbergstrasse 168

8006 Zürich

 

Chornlade

Limmatplatz

Fierzgasse 16

8005 Zürich

 

Chornlade

Idaplatz

Zurlindenstrasse 211

8003 Zürich

 

Vitus Bioladen

Ankengasse 7

8001 Zürich

 

Maison de Beauté

Münstergasse 20

8001 Zürich

 

Air Yoga

Oberdorfstrasse 2

8001 Zürich

 

changemaker

Marktgasse 10

8001 Zürich

 

 

 

 

 

Helen Arnet drehte den ersten schweizer Dokumentarfilm über Veganismus

Sie trinken Hafer-, Dinkel-, Reis- oder Mandelmilch, streichen Margarine auf ihre Frühstücksbrötchen, verfeinern die Kürbissuppe mit Soja- oder Haferrahm, essen Tofu, Seitan, Linsen, Nüsse und viele Früchte und Gemüse. Und nicht nur das – Veganer tragen keine Lederschuhe und keine Wollpullover. Sie schlafen nicht in Daunenduvets, hüllen sich nicht in Seide und verzichten auf Kosmetika und Reinigungsmittel mit tierischen Bestandteilen. Ist das extrem?

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„Veganer sind nicht extrem. Sie sind höchstens extrem konsequent. Sie machen auf die Missstände im Umgang mit unseren Nutztieren aufmerksam. Sie regen zum Denken an. Sie provozieren mit einer klaren Haltung. Sie sind der Stachel in unserem Fleisch – und der soll ruhig ein bisschen weh tun.“ Helen Arnet

 

Helen Arnet (*1966) arbeitet seit 2010 ausschliesslich für «DOK» und «Reporter». Sie studierte Volkskunde (europäische Ethnologie) und Germanistik an der Universität Zürich. Nach Abschluss des Studiums arbeitete sie als Videojournalistin beim Aargauer Regionalfernsehen TeleM1. 1998 wechselte sie zum Schweizer Fernsehen als Redaktorin und Inputerin bei «Schweiz aktuell». Daneben realisierte sie Beiträge für «Fernweh» und «Reporter».

 

Zum ganzen Interview von Helen Arnet „Warum Veganer Allesesser provozieren“ geht es hier.

 

Und hier geht es zum ganzen DOC Film Vegan – von Menschen und anderen Tieren

 

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Nebenrolle Natur

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Keine Lust auf überfüllte Warenhäuser und gestresste VerkäuferInnen? Hier das passende Alternativprogramm für diesen Dezember: Provokative Themen, aufklärende Filme, schwungvoll serviert. Schwere Kost leicht verdaulich serviert, inspirierende Veranstaltungen mit kompetenten Experten, interessanten Diskussionen mit unterschiedlichen Meinungen, das ist Nebenrolle Natur.

Wenn es schon harte Fakten, wenig Zuversicht und kaum Hoffnung gibt, dann nutzen wir sie doch wenigstens. Nebenrolle Natur ist davon überzeugt, dass wir vor grossen Umwälzungen stehen, die wir nicht verhindern, aber mit beeinflussen können. Die einfachste und schnellste Veränderung können wir erreichen durch einen reduzierten und viel bewussteren Konsum, und vor allem eine pflanzen basierte Ernährung.

Die Prognosen für die nächsten Jahre und Jahrzehnte sind bei genauem Hinsehen und -hören sehr düster, und gerade darum müssen wir uns informieren, engagieren und versuchen die notwendigen Veränderungen zu schaffen. Wir schulden dieses Engagement den nächsten Generationen und den vielen Spezies auf dieser Welt, die alle schon viel länger hier sind als wir selbst.

 

Unser vegan kitchen Geheim Tip ist Gabriele Busse. Die Kabarettistin begeistert ihr Publikum mit Offenheit, Selbstironie und bösartig-liebevollem Humor. Gabriele Busse persifliert in ihrem Programm die Selbstgerechtigkeit, mit der sich jede Art von Unterdrückung rechtfertigen lässt – in Worten und Liedern, mit Gitarre und Klavier.

Das ganze, wirklich sehr inspirierende Veranstaltungsprogramm findet ihr hier:

www.nebenrolle-natur.ch

Und auf FB:

www.facebook.com/NebenrolleNatur