Monat: Oktober 2014

Veganize & Detox Your Beautycase

Pretty & Pure

Im Organic Beauty Department wird die Liebe zu Nischenprodukten gross geschrieben. Wer sich gerne mit luxuriöser Kosmetik verwöhnt und dabei Wert auf reine Inhaltsstoffe und tierleidfreie Produkte legt, wird hier fündig. Angeboten werden unter anderem vegane Schminkpinsel, Mineral Make-up in allen Farbschattierungen, intensiv pflegende Gesichtsöle, exotisch duftende Seifen sowie schicke Beautycases aus Bio-Baumwolle. Alle Marken bei Pretty & Pure werden von uns sorgfältig ausgewählt und erfüllen strenge Kriterien. Dies bedeutet endlich kein mühsames Durchlesen der Inhaltsstoffe mehr, keine unangenehmen Hautreaktionen und eine ehrliche Beratung von zwei erfahrenen Beautyprofis.

Pretty & Pure ist aber nicht nur ein Shop, sondern auch ein Spa, Kosmetikstudio und Schminkatelier. Zusätzliche Schminkworkshops, Hautpflegeberatung oder „Detox your Beautycase“-Kurse ermöglichen den Kundinnen, sich in einem intimen Rahmen und relaxten Ambiente schminken, verwöhnen und beraten zu lassen.

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Hier unser vegan kitchen Tipp

Veganize & Detox Your Beautycase

Möchteste du gesündere Produkte wählen, aber wissen nicht womit beginnen?

Bist du es leid Geld für Dinge aus zu geben von denen Sie nicht sicher sind ob sie halten was sie versprechen?

Hast du keine Lust mehr beim Einkaufen stunden lang Inhaltsstofflisten zu studieren?

Bringe deine eigenen Produkte mit und wir analysieren gemeinsam die Inhaltsstoffe und sortieren die ungesunden Produkte aus. Du lernst gesunde und ökologische Alternativen kennen und wo diese Produkte erhältlich sind. Sie lernen worauf Sie bei der Auswahl von Deo, Shampoo, Zahnpasta, Make-up und Co. achten sollten und erhalten wertvolle Tipps welche Ihnen den Umstieg von konventioneller Kosmetik zu Naturkosmetik erleichtern

 

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Übrigens, hier noch spannende Details zu den Geschäftsführerinnen

 

Sarah Semrau

Ich bin seit neun Jahren als Freelance Make-up Artistin für Editorial Shootings, Modeschauen, Musik-videos, Werbung etc. tätig. (hier gehts zu meinem Onlineportfolio)

Mein Lebensstil veränderte sich in den letzten Jahren immer mehr in eine gesündere, faire und ökologischere Richtung. Nach der Umstellung der Ernährung und der persönlichen Pflege und Kosmetikprodukte war es für mich ein natürlicher Prozess, auch meine Arbeit und die damit verbundenen Produkte zu hinterfragen. So entschied ich mich, ein komplett grünes, gesundes und tierleidfreies Equipment zusammen zu stellen. Auf der Suche nach geeigneten Produkten fiel mir auf, dass das hiesige Angebot an qualitativ hochstehender Natur- und Biokosmetik, Haar- und Pflegeprodukten noch sehr beschränkt ist. Die Idee zu Pretty & Pure war geboren.

 

Nadine Schäppi

Als ausgebildete Naturkosmetikerin und Gründerin von Holistic Beauty skin care & more freue ich mich besonders darüber Sarah Semrau kennengelernt zu haben und seit dem 1. Oktober mit ihr unser gemeinsames Geschäft zu führen. Dank mehrjähriger Erfahrung im Bereich Naturkosmetik und ganzheitliche Hautpflege kann ich Ihnen Unterstützung bieten bei der Wahl Ihrer Pflegeprodukte und allgemeine Empfehlungen zur Schönheitspflege und der eng damit im Zusammenhang stehenden Dingen wie Ernährung & Stressmanagement abgeben. Durch meine Erstausbildung zur Dipl. Pflegefachfrau und einigen Jahren Berufserfahrung in der Wochenbett- und Säuglingspflege profitieren auch werdende und frischgebackene Mamas von einem Besuch bei uns – sei es wegen der grossen Auswahl an sicheren Produkten für Klein & Gross oder aufgrund der extra auf diese besondere Lebensphase abgestimmten Treatments und Workshops. Apropos Treatments: Ganzheitliche Gesichtsbehandlungen sind meine Spezialität und das Ziel ist es, dass Sie sich danach nicht nur schön gepflegt, sondern auch ausgeglichen und ausgeruht fühlen. Daher legen wir viel Wert auf ein stillvolles Wellness-Ambiente mit Kerzenschein, vorgewärmter Liege, Blütentees und feinen Düften, und jedes Facial beinhaltet eine entspannende Massage von Schultern, Nacken und Dekolletée.

 

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Kunst gegen Food Waste

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Wie wollen wir leben? Mit dieser Frage befassten sich Valentin Beck (Wettingen) und Adrian Rast (St. Gallen) in ihrer Arbeit «Ein-Mach-Ende», mit der sie diesen Sommer ihr Bachelor-Studium in Kunst & Vermittlung an der Hochschule Luzern – Design & Kunst abschlossen. Ihre Antwort war ein raumgreifendes Gesamtkunstwerk: Während Monaten sammelten die beiden aus Supermarktcontainern abgelaufene, aber noch geniessbare Lebensmittel und kochten diese mit traditionellen Konservierungsmethoden ein. Rund 2’000 Gläser – u.a. mit Fenchelchutney, Caramel-Marronis, Kaktusfeigen-Gelée und vielem mehr – wurden in einem Raum aus Einwegpalletten gestapelt und an der Diplomausstellung an das Publikum verteilt. Im Gegenzug waren die Besucherinnen und Besucher aufgefordert, sich mit den beiden Initianten über das Thema Nahrungsmittelverschwendung auszutauschen.

Bild 2_Valentin Beck und Adrian Rast_Foto@Niklaus Spoerri

Extra für die Messe «Kunst 14 Zürich» in Zürich haben Valentin Beck und Adrian Rast weiteres Essen aus Abfällen aber auch in der Natur gesammelt und haltbar gemacht. Vor Ort können die Besucherinnen und Besucher die Einmachgläser erwerben und sind eingeladen, mit den zwei Künstlern zu diskutieren. «Wir freuen uns darauf, unser Werk im Rahmen der Kunstmesse zeigen zu dürfen und hoffen, dass es spannende Gespräche eröffnet», sagt Adrian Rast. Und Valentin Beck ergänzt: «Es wird hochinteressant und wir sind schon sehr neugierig darauf, ob bzw. wie der Erwerb unserer Kunst beim Publikum in eine Verhandlung über Werte mündet.»

 

Die «Kunst 14 Zürich» findet vom 30. Oktober bis 2. November in der ABB-Halle 550, Ricarda- Huch-Strasse, in Zürich-Oerlikon statt. Der Ausstellungsstand der BEWE-Stiftung ist Stand C5.

Bio – Lebensmittel unter die Lupe nehmen

 

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BIO und NICHTBIO im Vergleich. Der Einblick in gentechnisch veränderte Nahrungsmittel, Kristallisationsbilder aus der Forschung vom LifevisionLab von Soyana.

Die Schönheit von Bio-Lebensmittel hat Herr A. W. Dänzer, Besitzer des Soyana Unternehmens, untersucht und über Jahre fotografieren können.

Der Autor hat 1996 eigens ein Labor (LifevisionLab) geschaffen, um Lebensmittelkraft ins Lebensmittel sichtbar zu machen. Seine Forschungen haben Resultate gebracht: Die vorgestellten Kristallations-Methode enthüllt die innere Ordnung von Bio- Kost ind wunderschönen für sich selbst sprechenden Bildern. Nach dem Nobelpreisträger Ilya Prigogine sind wir darauf angewiesen, ständig Ordnung aufzunehmen, um leben und uns entwickeln zu können. Der bekannte Arzt, Psychotherapeut und Autor Dr. Ruediger Dahlke (z.B. PEACE FOOD) schreibt im Vorwort zu Herr A. W. Dänzer:

„Information und Ordnung im Essen – beide eng verbunden mit dem gespreicherten Licht – sind Schlüssel zum langem gesundem Leben. Beide lassen sich schmecken, aber wissenschaftlich nicht erfassen. Dieses vorliegende Buch hilft hier entescheidend weiter, indem es Qualität sichtbar macht und in Nahrung gespreicherte Ordnung wundervoll zeigt: Bio- Kost unterscheidet sich hier visuell deutlich von konventionellem Industrie- Futter.“

 

Die Vernissage von heute Dienstag, den 21. Oktober um 18:30 Uhr im Volkhaus (Blauer Saal) ist praktisch ausgebucht, vielleicht sind noch ein paar Plätze vorhanden, bei rechtzeitigem kommen. Die Teilnehmer der Buch-Vernissage erhalten einen Gutschein, mit dem sie nach der Vernissage in dem Vegelateria- Restaurant einen kleinen kostenlosen Bio-Apero und Snack erhalten. Der Autor ist anwesend und wird von seinen Erfahrungen anhand dieser Forschungen berichten.

 

DIE UNSICHTBARE KRAFT IN LEBENSMITTELN
Verlag Bewusstes Dasein, Schlieren-Zürich, 2014,
272 Seiten, 753 Abbildungen Großformat 280x280mm, Fadenbindung,
€ 25.80 / CHF 29.80 ISBN 978-3-905158-15-1

 

www.bio-nichtbio.info

www.vegelateria.ch

It’s vegan, Baby

Das neuste vegane Restaurant in Zürich heisst  «ELLE’N’BELLE – It’s vegan, Baby» und wird in Eigenregie von den Schwestern Sibel und Elif Erisik geführt.

In diesem Vegan-Food-Tempel soll veganer Lifestyle in cooler Atmosphäre, gepaart mit einem kräftigen Schuss Rock’n’Roll auf eine frische, inspirierende und vor allem leckere Art und Weise zelebriert werden. Gäste jeden Alters und jeglicher kulinarischer Vorliebe kommen in den Genuss der rein pflanzlichen Küche. Und sie werden in die einzigartige Welt von Elle’n’Belle entführt: Eine, in der Restaurant, Take Away mit veganen Delikatessen, Ort zum Verweilen, Musik-Bar-Lounge und Events miteinander verschmelzen. Das Restaurant Elle’n’Belle ist DIE neue, spannende und köstliche Variante in Zürichs Gastronomielandschaft zu speisen! Der vegan kitchen gefällt der Slogan: It’s vegan, Baby! besonders gut:

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10517296_278958925638456_7679120712790221298_oIMG_3893Für den Daddy Cool Döner sind die beiden Schwestern mit Ellenbell bereits berühmt in Zürich.

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Restaurant „Elle’n’Belle – It’s vegan, Baby!“

Limmatstrasse 118, 8005 Zürich.

 

ÖFFNUNGSZEITEN

Di-Sa: 11 – 23 Uhr

So & Mo: Geschlossen

 

TISCH-RESERVATION

info@ellenbelle.ch

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Kochklang

 

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Koch(neben)geräusche – eine kollektive Klang-Improvisation mit lukullischem Output

Wie klingt der Körperschall einer Karotte, die geraffelt wird? Eines Rüstmessers, mit dem eine Kartoffel geschält wird? Und unsere Handgelenke im Tun all dieser Dinge? Wie klingt eine sich erwärmende Pfanne?

Wir werden versuchen, den Kochprozess und die Klänge des Verarbeitungsprozesses in Einklang zu bringen und dazu die Kochutensilien mit Körpermikrofonen verkabeln. Jedes Kochutensil ist auch Klang-Instrument. Jede Kochhandlung auch eine musikalische Handlung.

Hack-, Raffel-, Rührrhythmus und -intensität, Aktivität und Pause bilden das Klangmaterial für die Improvisation. Die Rohklänge werden von Simon Berz gesampelt.

Wie klingt kochen?
Wie schmeckt ein auditiver Eintopf?
Fliesst das Hör-Erlebnis in das Kochprodukt ein?
Und kann das Menü später erhört werden?

 

Kochklang Freitag 3. Oktober 19h Elisabethenstr. 14a‏

Von

kitchenarrität

viele köche zelebrieren den brei

(Gemeinsames) Kochen als Medium: Die grundlegende Kulturtechnik als Ausgangslage für unterschiedlichste Themen: Ob als performativer Akt, als Prozess der Ideenfindung, als Katalysator für Erinnerungen oder einfach als Übersetzung von Kunst oder Wissen in ein essbares Format: Die Möglichkeiten sind unzählig. Weil Essbares entsteht, kommt im zweiten Teil der Genuss nicht zu kurz.