Monat: April 2014

Endlich, unsere Buchvernissage am 3. Juni 2014.

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Nehmen Sie Platz am reich gedeckten Tisch! Für Sie haben die Freunde der vegan kitchen ihre pflanzlichen Lieblingsrezepte verraten und beweisen: Die vegane Küche grenzt niemanden aus. Ob Mann oder Frau, Veganer, Fleischesser oder Vegetarier – die Freunde kochen vielseitige Gerichte, die ganz ohne tierische Produkte auskommen und köstlich schmecken. Auch die vegan kitchen gibt die Ingredienzen und die Zubereitung einiger ihrer kulinarischen Klassiker preis und präsentiert neue Kreationen. In diesem Buch finden Sie eine bunte Auswahl an Gerichten, die jeder zuhause zubereiten kann.

Das vegan kitchen and friends-Kochbuch wird in drei Sprachen publiziert. Ab Juni 2014  ist die deutsche und französische Version im Buchhandel erhältlich. Etwas später folgt dann die englische Ausgabe.

Zur Buchvernissage sind alle herzlich eingeladen:

3.6.2014 von 18 bis 21 Uhr

Buchvernissage vegan kitchen and friends

Museum für Gestaltung, multimedialer Aula-Saal, 1.Stock

Ausstellungsstrasse 60, 8005 Zürich

 

 

Das Gasthaus zum Übermorgen

 

Am 13. März wurde das W.I.R.E.LAB im Gasthaus zum Bären im Beisein von Stadtpräsidentin Corine Mauch offiziell eröffnet.

Seit dem 19. März 2014 wird im Herzen von Zürich im Gasthaus zum Übermorgen im W.I.R.E.LAB das Essen  der Zukunft serviert. An acht Abendanlässen sowie jeden Freitagmittag stehen neue Food-Fiktionen und gastronomische Abenteuer aus dem 3D-Drucker, dem Mülleimer oder der Wolkenkratzer-Farm auf den Tellern des «Gasthaus zum Übermorgen».

Jeden Monat behandelt W.I.R.E. in Zusammenarbeit mit dem Cateringunternehmen SV Group ein kulinarisches Thema, das sich auf die Esskultur der Zukunft bezieht. Kuratiert werden die Veranstaltungen im «Gasthaus zum Übermorgen» durch den Kulinarikfachmann Patrick Zbinden. Nach einer kurzen inhaltlichen Einführung durch einen Experten sowie einen Gastronomen der SV Group wird themenspezifisches Essen serviert. Dabei entwickeln die Gäste gemeinsam mit ihren Tischnachbarn Ideen zur Zukunft unserer Ernährung.

Das Themenspektrum ist breit. Es reicht von Speisen aus dem 3D-Drucker, Fischen vom Hochhaus-Aquarium oder «Zero Waste»-Recycling-Menus über Esswaren für die alternde Gesellschaft bis hin zu alternativen Proteinquellen oder Genfood, die dabei helfen sollen, die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren.

Mit einem 3-Gang-Menü zum Thema «Space Food» wurde das «Gasthaus zum Übermorgen» eröffnet. Den Einblick in unsere künftige Ernährung angesichts der geplanten Marsbesiedlung  gewährte der Schweizer Weltraumexperte Bruno Stanek, die Hintergrundinformationen zum aufgetischten Menü wurden von Kulinarikexperte Patrick Zbinden geliefert..

Der vegan kitchen Blog war vor Ort:

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Orangensaft, Mineral und Wein im Reagenzglas zum Apéro- Empfang

Es wurde zum Experiment begrüsst, das Essen der Zukunft, die Zukunft drei-dimensional erleben, nicht abstrakt, sondern erlebbar! Die Kuratorin entwarnt vor Heuschrecken und erläutert das Programm dieses Jahres: Space Food im Monat April, als nächstes im Mai dann das Thema Foodporn, Foodwaste und auch das Essen im Alter, das berühmte Steak aus dem 3D Drucker und zur Weihnacht dann: Essen das schön macht, werden die Themen im “Gasthaus zum Übermorgen“ sein.

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Es wurde zum Experiment begrüsst, das Essen der Zukunft, die Zukunft drei-dimensional erleben, nicht abstrakt, sondern erlebbar! Die Kuratorin entwarnt vor Heuschrecken und erläutert das Programm dieses Jahres: Space Food im Monat April, als nächstes im Mai dann das Thema Foodporn, Foodwaste und auch das Essen im Alter, das berühmte Steak aus dem 3D Drucker und zur Weihnacht dann: Essen das schön macht, werden die Themen im “Gasthaus zum Übermorgen“ sein.

Bruno Stanek gibt einen Vortrag, hier einen kurze Zusammenfassung:

Das essen war immer sehr wichtig, auch vor 46 Jahren bei der Mondlandung hat man nach dem Essen im Weltraum als erstes gefragt: Die Astronauten haben da gut gegessen, beispielsweise getrockneten Hummer. Joeal Allen hat Orangensaft in eine Kugel geschüttelt und mit Röhrchen ausgetrunken, gefriergetrocknete Erdbeeren- wurden im Shuttel rehydriert..Auf dem Mond kostet eine Mahlzeit Zehntausend Dollar, auf dem Mars währen es Vierzigtausend (Kosten für Trassport usw.). Zwei Möglichkeiten gäbe es  Food haltbar zu machen, bis zum Mars müssen diese Nahrungsmittel ja mindestens 2-5 Jahre haltbar sein. Die Russen arbeiten immer noch mit Büchsen, jedoch wurde bereits während des Atomkrieg der USA in den vierziger Jahren gefriertrocknete Nahrung erstmals entwickelt. Diese sei auch eine beliebt Nahrung bei Extrembergsteigern. In der Nahrungforschung für Astronauten überlegte man sich wie Pflanzen gezüchtet werden könnten im Weltraum und ob Diese unserer Erd-Gravatiotion benötigen würden, Gemüsefarmen auf der Mars? Eine Salatmaschiene, sowie Tomaten, Gurken und Peperoni konnten im Skylab entwickelt werden. Monsterzuchetti wurden entwickelt als Chinesen die Samen in das All schicketen und und Diese bestrahlt wurden, und auf dem Mond (so wurde uns erzählt) hätte es tolle Spurenelemente, diese Mondgesteinerde sei der bester Dünger! Es wir uns auch von einem sozialen Mars Projekt in der Wüste erzählt wo sie den „dark matter cake“ aus Kafeepulver, Kokostreusel und Mayonnaise (hoffentlich vegan) erfanden..

Mehr vom Bruno Stanek findet ihr hier.

 

Nach Stanek gab es dann endlich den inspirierten Space Food:

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Das vegi Menü war ohne Reibkäse auch gleich vegan.

 

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Das weitere Programm wird spannend und war geht es nun bereits weiter am 16 April mit dem Thema Food Porn:

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http://www.thewire.ch/de/

http://www.gasthauszumbaeren.ch/de/wire-lab

http://stanek.ch/

Vegan Lunch & Dinner am Stromerein Festival von Milena

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Milena Schneider war eine unserer Köchinnen in der vegan kitchen and bakery und ist auch in unserem Kochbuch mit zwei feinen Rezepten verewigt.

Ihre Kochkünste können noch diese ganze Woche am Stromerein Performancefestival gekostet werden:

„Gerade schwappt die vegane Lifestyle-Welle durchBlogs, Magazine und Fernsehen. Unser Lunch- und Dinner-Angebot, das von Milena Schneider täglich frisch zubereitet wird, soll aber kein Ausdruck von Lifestyle sein. Ernährung hat einen wesentlichen Einfluss auf körperliche Leistungsfähigkeit und Wahrnehmung. Aus diesem Grund werden täglich unterschiedliche Menüs serviert, die eine körperliche Veränderung bewirken sollen und damit die Wahrnehmung und/oder das Körpergefühl beeinflussen.“

 

 

Den Auftakt am Montag mache sie mit dem Futurfood „Green Smoothie Müsli“ inklusive selbstgemachten Amarant- Krackers:

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Am Abend gab es dann Quinoa, Kartoffel-Gemüse mit Chilli-Tofu und Fenchel-Apfelsalat

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Und gestern, Dienstag Mittag, gab es den Resteteller „La Renion“:

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Am Abend dann dieses Spektakel: Randen- Kokossuppe mit selbstgemachter Bärlauch Focaccia und Getreidebällchen und Chilli- Avocado Dip

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Unbedingt zum Lunch oder Dinner vorbei schauen, noch bis Sonntag Abend, 13.4!

Alle Infos zum Programm findet ihr hier:

 

http://www.stromereien.org/

Dulce de leche vegano

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Dulce de leche oder „manjar“ ist eine in Lateinamerika verbreitete Crème, die auch Milchkonfitüre genannt wird.

In der Ayurvedalehre kennt man die Crème, als „rabadi“, das hilfreich gegen einige Krankheiten sein soll und zudem noch extrem lecker ist.

Dulce de leche eignet sich hervorragend als Brotaufstrich, als Zutat von Puddings und Glaces, als Glasur von Kuchen, oder auch als Füllung von Torten und Cupcakes.

 

Rezept

Dulce de leche

 

Zutaten

 

50 g Margarine

250 g Rohrzucker

1 Vanilleschotte

250 ml Soja- oder Reisdrink

200 ml Soja- oder Reiscrème

 

Zubereitung

 

Vanilleschotte auskratzen. Margarine in der Pfanne schmelzen lassen, Rohrzucker, Vanilleschotte und Mark dazugeben und einige Minuten gut umrühren. Sojadrink und Crème hinzufügen und auf kleiner Stufe 1-2 Stunden köcheln lassen bis es dickflüssig wird.

Etwas Karamell mit Hilfe eines Löffels auf einen Teller träufeln lassen. Wenn dieser fest wird, Dulce de Leche vom Herd nehmen und die Vanilleschotte entfernen. Mit dem Pürierstab zu einer glatten Masse verarbeiten. In Gläser abfüllen und auskühlen lassen.