Monat: Juni 2013

DYE curly free until you DIE

Das es bei Kosmetikprodukten doppelt gelten sollte auf die „Veganität“ eines Produktes zu achten, scheint immer noch unklar zu sein.

Deshalb:

 

1. Darauf achten das keinerlei tierische Inhaltsstoffe enthalten sind.

2. Sich gründlich Informieren ob das Produkt nicht an Tieren getestet worden ist.

 

vegan kitchen`s Empfehlung ist deshalb die Marke Manic Panic:

 

 

manicpanic_vegan_hair_dye   dyeAway

 

 

manicPanic_hair_at_vogue  manicPanic_hair_at_bazar

manicpanic

 

www.manicpanic.com

Haarfarben und Bleichmittel online shoppen

Manic Panic auf Facebook

 

Oder für den ganz natürlichen Look:

If it’s 100 percent natural plant-based henna color from Lush in red, brown, and black tones.

=natürlichen Henna-Haarfarben..Leider nichts für Blondinen.

Lush

 

Imputs von Peta

Peta: Cruelty-Free Hair Color

Parfüms aus künstlichem Walerbrochenem

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Vielleicht war Ihnen nicht bewusst, dass Sie, wenn Sie besser riechen wollen, Wahlerbrochenes auf die Arme sprühen..

 

Und damit unwissentlich die Jagd auf eine aussterbende Spezies fördern, da der wertvolle Stoff sich in besonders grossen Mengen- bis zu 400-kg-Klumpen- in den Mägen der Tiere befindet. Denn wenn Pottwale Unverdauliches wie Schnäbel, spitzige Muschelschalen oder Krabbenscheren schlucken, bildet ihr Körper Amber- eine klebrige Masse, die diese umschliesst, um die Organe zu schützen. Die wächserne Substanz wird dann entweder im Magen eingelagert, ausgeschieden oder erbrochen- und der anfängliche Fäkalgeruch entwickelt sich nach und nach zu einer süsslich- erdigen Duftnote mit aphrodisierendem Einschlag. Diese wird rund um die Welt als Basisnote von Parfüms eingesetzt und Amber zum Teil so teuere wie Gold gehandelt.

Das Problem ist aber nicht nur, dass Pottwale vom Aussterben bedroht sind, sondern dass die Bildung von Amber womöglich auch die Folge einer Stoffwechselerkrankung ist: Nur einer von 100 Pottwalen produziert die Substanz. Kein Wunder also, dass ihr Duft seit Längerem auch künstlich hergestellt wird. Die Gewinnung einer Essenz der Balsamtanne, die dem Geruch sehr nahe kommt, ist allerdings höchst ineffizient, da nur gerade 30 Prozent des Materials anschliessend brauchbar sind. Nun haben Forscher der University of British Columbia eine nachhaltige Alternative gefunden: Sie haben den genetischen Code der duftenden Tannensubstanz geknackt, extrahiert, in Hefezellen verpflanzt und dort wachsen lassen. Auch für Nachtschwärmer gut zu wissen: der betörende Duft des Gegenübers ist in Zukunft vermutlich ein nachhaltig produziertes Bioprodukt, nicht mehr das Erbrochene eines kranken Wals.

http://www.ecomagination.com/the-sweet-smell-of-synthetic-whale-ambergris

Quelle:

Abstarkt Ausgabe Nr.10 von W.I.R.E

 

come to where illusion is

 

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Dass die Pharmaindustrie bei der Erforschung von neuen Wirkstoffen Tierversuche einsetzt, ist jedem klar. Aber Zigaretten und Tierversuche?

Es sterben alleine im Philip-Morris-Labor in der belgischen Stadt Leuven jedes Jahr bis zu 6.000 Tiere in den Labors, für angeblich wissenschaftliche Versuche.

Nach Aussage der zuständigen Behörden will der Zigarettenhersteller „die gesundheitsschädlichen Effekte des Rauchs neuer Zigarettentypen testen. Dies stehe jedoch im Widerspruch zu einer Forschung, die dem Wohlergehen des Menschen gelten solle.“

Auf der Internetseite von Philip Morris findet sich als Rechtfertigung die doch recht absurd anmutende Behauptung, dass die Tierversuche auch dazu dienten, „Tierversuche in der Zukunft zu vermeiden“. Wie der Zigarettenhersteller durch mehr Tierversuche die Zahl der Tierversuche senken will, bleibt bislang ein ungeklärtes Rätsel, ebenso wie viele Jahre (oder vielleicht Jahrzehnte?) bis dahin vergehen werden.

„Die Tierversuche dienten dazu, die Produkte des Unternehmens weniger schädlich zu machen. Für diese Tests gebe es keine wissenschaftliche Alternative.“ Dabei ist doch inzwischen selbst dem Laien klar, dass es auch wesentlich einfacher ginge. Noch vor etwa 40 Jahren beinhaltete eine Zigarette im Wesentlichen einfach nur Tabak. Inzwischen ist es jedoch zur gängigen Praxis geworden, dem Tabak einen regelrechten Chemie-Cocktail beizufügen. Alleine durch den Verzicht auf all diese Zusatzstoffe könnte die Schädlichkeit des Rauchens verringert werden. Für diese Erkenntnis – die von der Tabakindustrie jedoch geflissentlich ignoriert wird – müsste nicht ein einziges Tier sein Leben opfern.

Ohnehin ist die Aussagekraft derartiger Studien mehr als zweifelhaft, wie sogar die Tabakindustrie selbst demonstriert hat. Jahrzehntelang bestritt sie den – inzwischen auch beim Menschen wissenschaftlich belegten und anerkannten – kausalen Zusammenhang von Rauchen und Lungenkrebs. Als Begründung musste herhalten, dass man bei Mäusen diesen Zusammenhang nicht feststellen konnte.

 

vegan kitchen & Peta empfiehlt:

 

1.a: Am besten ist es natürlich komplett auf Zigaretten zu verzichten und das Rauchen aufzugeben. Auch wenn Du es schon zig mal probiert hast: Vielleicht klappt es ja diesmal wenn Du dabei an die Tiere denkst…
1.b: Wenn Du meinst, dass Du absolut nicht ohne Zigaretten leben kannst, solltest Du wenigstens auf die tierversuchsfreie Zigaretten der Marke Pueblo umsteigen.
2: Schreib dem Hersteller der Zigarettenmarke, die Du vorher geraucht hast, warum Du keine Produkte dieser Marke mehr kaufen wirst. Alternativ kannst Du auch die Servicehotline (Nummer ist auf den meisten Packungen abgedruckt) anrufen.
hundetuerversuche

Spiegel Online: Tabak Experimente Philio Morris 

„Pueblo“ Zigaretten und der Tabak

Peta Bericht, Rauchende Beagles: Wissenschaft im öffentlichen Interesse?

THANK YOU Nicole Frei, Manuela Benz, Helen Schläpfer, Claudia Marolf, Anita Spang, Antje Matthes, Katja Zimmermann, Nemi Gajic, Patty Maio, Kristine Herzog, meiner Dozentin Franziska Koch,Tobi vom Tier im Fokus, Robin vom Biosumo, Ruth und Roger von der Biogärtnerei Birchhof, Oliver vom Chornladen im Kreis 5, Bachsermärt in der Markthalle, Frau Baumann der ZHdK Mensa, allen 2&4 Semster der bildenden Kunst die an der Bar mitgeholfen haben, allen meinen Freundinnen die an mich glauben und meiner Nana die immer wollte das ich einen Hochschulabschluss mache..

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-> the good food for you for free is a ongoing project until the 13th of june 2013.

-> the concept can be adapted.

 

daily good cooked food, fresh from the dumpster, will be free provided monday to friday from 12 to 2.

all are welcome!