Kategorie: Perfect World

Jede Art von Tiernutzung bedeutet Tierleid. Die Nutzung von Tieren ermöglicht dem Tiere keine Freiheit und Selbstbestimmung über ihr Leben, ihren Körper, ihre sozialen Beziehungen und über ihre Nachkommen. Sie sind gefangen in einem System, in welchem sie eine Ware sind. Die meisten Tiere, die auf die eine oder andere Weise durch Menschen genutzt werden, erleiden ausserdem einen frühzeitigen, gewaltsamen Tod.

Schluss mit Etikettenschwindel!

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Die Werbung und die tatsächliche Tierhaltung klaffen weit auseinander. Das zeigen  die neusten Recherchen von Tier im Fukus: Schweine-Report oder Die Ware Huhn.

Durch die Diskrepanz zwischen Schein und Sein werden die KonsumentInnen getäuscht. Dies verhindert eine mündige Wahl an der Fleischtheke. Anders bei einer realistischen Abbildung der Haltungsbedingungen. Erst so können die KonsumentInnen eine bewusste Entscheidung treffen.

Die Tierrechtsorganisation tier-im-fokus.ch (TIF) sowie die Petitionäre fordern den Bund auf, wahrheitsgetreue Fotos der Haltungsbedingungen auf den Verpackungen von Fleisch und Fleischerzeugnissen abzudrucken.

Hier geht es zur Petition.

Zoe Park // Ep. 4 // Immer Schützen („Tierisches Eiweiss“)

Zoe Park wurde konzipiert und umgesetzt von NK’s Auvision und Fabian Stieger
 
Lust auf vegane Lauschfreuden für Zwischendurch? Dann Bild klicken 😉
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=XPzdqn32G6g&index=4&list=PL9LKQHWuO4JX7g8E0zL3YwQGWI3P8qrTU[/youtube]
Schutzmechanismen sind wichtig, dass denken auch Zoe und ihre Lieben – und ob vegan, oder nicht: Immer schützen! Fragen an Zoe? Dann schreibe einen Comment 😉

 
ZOE Time 🙂 (Meine Links zur Episode) : 

Vegane Weine

https://www.delinat.com/vegane-weine.html

Vegan Verhütungsmittel gibt’s bei KissKiss.ch

http://ch.the-nab.com

Was habe ich gekocht – leckere Rotweinbirnen mit Schokoladencrumble:

https://youtu.be/6-rM7CWPcJo

 

The Hermès Birkin bag is no longer timeless

Those bags made by Hermès and Prada, which are “status symbols” for wealthy customers willing to part with thousands of pounds for a single ostrich-skin accessory. The origin of the leather used for these “luxury” handbags would shock even the most hardened fashionistas.

South Africa – where these intelligent, sensitive animals are intensively farmed for their skins – is the ostrich-killing capital of the world. The farm featured in this PETA US investigation is the exclusive supplier of the infamous Hermès Birkin bags. Investigators saw juvenile birds tightly packed into open-topped vehicles for the terrifying journey to slaughter.

Once the animals reach the abattoir, workers forcibly restrain them, electrically stun them and then cut their throats. Moments later, the feathers are torn from the birds’ still-warm bodies, and they are then skinned and dismembered. Wild ostriches can live for around 40 years, but on these farms, they are slaughtered when they’re just 1 year old to be turned into fashion accessories.

Read more here.

Please go cruelty free and shop for example here your new Handbag

 

 

Die Leder Industrie

 

Die neusten Recherchen von Pete Undercover- Kameramann zeigen die an der Tagesordnung herrschende Brutalität den Tieren gegenüber. Und was für ein schrecklicher Arbeitsort für diese Menschen, genau gleich wie auf dem Schlachthof.

Bitte kauf kein Leder mehr. Tragt das alte aus und bei neuem Gebrauch entscheidet euch für eine lederfreie Variante oder eine Imitation:

Es gibt so viel toll neue Materialien die nachhaltig produziert werden- Nachhaltige Kleidungsstücke, Accessoires und Schuhe zu kaufen macht sinn!

Mit deiner bewussten Entscheidung kannst du etwas bewirken und für weniger Leid sorgen. Hier einige inspirierende Links zum Thema:

1. GOOD GUYS DON`T WEAR LETHER

2. Making Leather and Meat Better

3. Do You Know What You`r Wearing?

4. Winter is coming – und du suchst noch das passende Schuhwerk?

5. Bestell dir deine vegane Handtasche bei Vegangle

 

No Bones No Blood @ kitchen

 

Ital or I-tal (/ˈaɪtɑːl/ eye-tahl) is food often celebrated by those in the Rastafari movement. It is compulsory in the Nyabinghi mansion though not in the Twelve Tribes of Israel or Remi mansions. The word derives from the English word „vital“, with the initial syllable replaced by i.[1]This is done to many words in the Rastafari vocabulary to signify the unity of the speaker with all of nature. Rastafari derive their beliefs and morality from intense personal meditations and prayer, and therefore there is no single dogma of Rastafari belief.[2] Due to this emphasis on individual personal meditation in Rastafari, the expression of Ital eating varies widely from Rasta to Rasta, and there are few universal „rules“ of Ital living.

Rastafari

1897 flag of Ethiopia

The primary goal of adhering to an Ital diet is to increase Livity, or the life energy that Rastafari generally believe lives within all human beings, as conferred from the Almighty.[3] A common tenet of Rastafari beliefs is the sharing of a central Livity among living things, and what is put into one’s body should enhance Livity rather than reduce it. Though there are different interpretations of ital regarding specific foods, the general principle is that food should be natural, or pure, and from the earth; Rastafari therefore often avoid food which is chemically modified or contains artificial additives (e.g., colourflavourings, and preservatives). Some also avoid added salt in foods, especially salt with the artificial addition of iodine, while pure sea or kosher salt is eaten by some. In strict interpretations, foods that have been produced using chemicals such as pesticides and fertilizer are not considered ital.[4] Early adherents adopted their dietary laws based on their interpretation of several books of the Bible, including the Book of Genesis („Then God said, „I give you every Seed-bearing plant on the face of the whole earth and every tree that has fruit with seed in it. They will be yours for food.“ (Genesis 1:29)), the books of Leviticus and Deuteronomy. Along with growing dreadlocks and the sacramental smoking of ganja, observing a vegetarian diet is one of the practices early Rastafari adopted from Indian Hindu indentured servants living in Jamaica. Rastafari’s unofficial founder Leonard Howell, affectionately called „Gong“ and „Gyangunguru Maragh,“ though not of Indian descent, was fascinated with Hindu practices and was instrumental in promoting a plant-based diet in the Rastafari community of Pinnacle.

Quelle: Wikipedia hier.

BYE BYE SMARTPHONE

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Heute möchte ich mit Euch einen Beitrag Teilen, geschrieben von Deborah, einer Bloggerin die ich sehr schätze.

Sie hat ihr ifone ind ein normales Mobilefone eingetauscht, klingt das nicht furchterregend?

Wie sie darüber denkt könnt ihr hier lesen.

Ich bin auf jeden Fall total begeistert von diesem Beitrag und mache mir nun endlich auch Gedanken meinem ifone den Off-Bottom for ever zu geben..

Spring cleaning mit Ökologischen Produkten

All over the rainbow – Putze clean & happy

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Ich putze schon seit einem Jahr mit den Produkten von Method. Lange habe ich sie sogar von London (dort zb im Wholefood Store am Picadilly Circus erhältlich) importiert, aber nun sind sie ENDLICH auch in der Schweiz erhältlich.

Bereits benutzt und für SUPER befunden:

 

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Die ökologischen farbigen Handseifen in Tropfenform sind einfach grandios. Meine Haut wird geschont, weil sie frei sind von sog. Parabenen ( (künstlich hergestellte Konservierungsstoffe) und meine Nase wird von den wunderbaren verschiedenen Düften verwöhnt – zb French Lavender, Pink Grapefruit oder Sea Minerals und viele mehr.  100% frei von Tierversuchen. Weder das Endprodukt noch einzelne Inhaltsstoffe wurden je an Tieren getestet.

Sowie die beiden Bodenreiniger: biologisch abbaubar, ohne Wax und ohne Toxine. Sie duften beide so sauber und frisch, dass man fast schon vom Boden essen möchte :-).

 

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Den Badreiniger liebe ich besonders – mit diesem Reiniger macht doch tatsächlich das Badezimmerputzen Spass!

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Weitere Method Produkte warten in  meinem Putzschrank bereits auf ihren Einsatz.

 

 

Die Story

 

Die Firma Method wird vor über zehn Jahren von den WG-Bewohnern Adam Lowry und Eric Ryan in Kalifornien gegründet, mit dem Ziel stylische Reinigungsmittel herzustellen, die man nicht mehr im Putzschrank verstecken will – und die zugleich nachhaltig und fair hergestellt sind.

 

Von ‘people against dirty‘ – für ‚people against dirty‘

Die ökologischen Produkte von Method wurden für Menschen entwickelt, die mehr Spass beim Putzen wollen. Sie putzen höllisch gut und riechen einfach himmlisch. Die Verpackung besteht aus 100% recycletem PET und lässt sich einfach entsorgen. Das schöne Design wird in jedem Bad oder Küche der neue Hingucker.

 

Sauber

Method verwendet leistungsstarke Formulierungen auf natürlicher Basis, die dem Schmutz Beine machen. Die grünen Inhaltsstoffe sind nicht nur innovativ sondern auch effektiv.

 

Sicher

Method’s greenskeeping team schaut jeden Inhaltstoff genau an, bevor er in die Flasche gelangt. So ist garantiert dass diese für Mensch und Tier gut verträglich sind.

 

CRADLE TO CRADLE®-ZERTIFIZIERT

eine „cradle to cradle®“-Zertifizierung ist die höchste Messlatte für umweltfreundliche Produktdesigns, bei der die Sicherheit der Formulierung, das umweltfreundliche Verpackungsdesign + verantwortungsvolle Fertigungsprozesse evaluiert werden.

 

Method besitzt das weltweit einzige Vollsortiment an „cradle to cradle®“-zertifizierten Reinigungsprodukten.

 

Worauf wartest Du noch? Mache Deinen Haushalt zu einem clean & happy Method – Haushalt!

Wo zu kaufen?

In allen Coop City Filialen und Coop megastores

www.methodhome.ch/coop

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online auf:

www.grünerleben.ch

www.leshop.ch

 

Hier auch noch der Test mit super Resultaten:

http://produkt-tests.com/method-reinigungsmittel-im-test/

www.methodswitzerland.ch

 

Bestell dir deine vegane Handtasche bei Vegangle

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Nicht nur für Nahrungsmittel, auch für Kleidungsstücke, Teppiche und Kissen werden Tiere verwendet. Die Leiden die sich hinter diesen Produkten verstecken, werden oftmals vergessen.

Leder ist mehr als nur ein Abfallprodukt aus der Fleischindustrie. Mittlerweile ist die Lederherstellung ein eigenständiger, lukrativer Geschäftszweig geworden.

Um aus der Haut eines Tieres Leder herzustellen, werden einige sehr giftige Chemikalien verwendet, diese verwandeln das Naturprodukt in ein Material, das nach Gebrauch als Sondermüll behandelt werden muss! Die globale Lederindustrie schlachtet jährlich über eine Milliarde Tiere und verarbeitet ihre Häute zu Bekleidung, Modeartikeln, Möbeln, Interieur und Accessoires.1 Je grösser die Nachfrage nach Leder, desto grösser der Gewinn des Schlächters beim Verkauf der Tierhaut. Dies macht Tierfabriken finanziell attraktiver.

Wie natürlich ist Leder?
Nur rund ein Drittel eines geschlachteten Nutztieres landet auf den Schweizer Tellern. Die restlichen zwei Drittel – Haut, Knochen, Fett und Innereien wie Leber, Milz, Herz und Lunge – gelten als Nebenprodukte und werden entsorgt oder weiter verarbeitet. Das wirtschaftlich wichtigste Nebenprodukt der Fleischindustrie ist die Haut der Tiere.2

Auch die Häute von Kühen aus der Milchindustrie werden zu Leder verarbeitet, sobald die Produktivität der Tiere abnimmt. Die Felle ihrer für die Produktion von Kalbfleisch gezüchteten Kinder werden zu teurem Kalbsleder verarbeitet.

Woher kommt Leder?
Der überwiegende Teil der verkauften Lederprodukte stammt von Kuh- und Kalbshäuten. Leder wird jedoch auch aus den Häuten von Pferden, Schafen, Lämmern, Ziegen und Schweinen hergestellt, die ihres Fleisches wegen umgebracht werden. Andere Tierarten werden alleine ihres Felles und ihrer Häute wegen gejagt und getötet. So fallen diesem grausamen Geschäft auch Zebras, Bisons, Wasserbüffel, Wildschweine, Kängurus, Elefanten, Aale, Haie, Delfine, Seehunde, Walrosse, Frösche, Schildkröten, Krokodile, Eidechsen und Schlangen zum Opfer.

Kängurus werden jährlich millionenfach abgeschlachtet, da ihre Haut als erstklassiges Material für Fussballschuhe gilt.3 Und obwohl die australische Regierung von Jägern verlangt, die Tiere zu erschiessen, sollen verwaiste, junge und verletzte Tiere, laut der Regierung, enthauptet oder hart auf den Kopf geschlagen werden, um „das Gehirn zu zerstören“. Nachdem Fussballstar David Beckham von diesen grausamen Methoden erfuhr, stieg er im Jahr 2006 auf Schuhe aus synthetischen Materialien um.4

Tierwohl
Die meisten Lederwaren werden aus der Haut von Rindern (meist Kälbern) hergestellt. Diese stammen bis zu 80% von «Milchkühen».5 Demnach nimmt man bei Lederprodukten in Kauf, dass die Tiere gemäss den ausländischen Tierschutzvorgaben gehalten haben. Zu wenig Platz, zu wenig Licht, Antibiotika, Kastrationen und Entfernung der Hörner ohne Betäubung usw. Dazu kommen der Transport zum Schlachthaus und die Schlachtung. Begehrt ist besonders weiches Leder, welches von jungen Kälbern stammt. Je jünger umso besser: Manchmal stammt das Leder von Kälbern, die erst eine Stunde alt sind, oder auch von geschlachteten trächtigen Muttertieren.

Gesundheitsrisiko Leder
Sind die Tiere geschlachtet worden, werden deren Häute gegerbt. Dies geschieht heutzutage zu 90 Prozent mit Chrom, wodurch allerdings Chromat ins Abwasser gelangen. Chromat enthält Chrom-VI-Verbindungen, was zu verschiedensten Vergiftungen (0,5g bis 1g sind tödlich), sowie zu Erbgutschäden führen kann.6 Dazu kommen weitere Verarbeitungsprozesse bei denen z.B. Aluminium, Eisen, Zirkon, Phenol, Kresol, Naphtalin sowie Öle und Beschichtungen eingesetzt werden. Dies hat nicht «nur» Auswirkungen auf die Umwelt, sondern auch auf den Menschen: Höhere Leukämieanfälligkeit in der Nähe von Gerbereien. Gerbereiarbeiter machen mehr als die Hälfte der an Hodenkrebs Erkrankten aus.7

Heute gibt es in der Schweiz gerade noch acht Gerbereien. Davon produzieren drei industriell mit einer ungefähr 20 Mitarbeitern, und fünf eher handwerklich mit einem bis zwei Mitarbeitern.8 Die Mehrheit des in der Schweiz verkauften Leders stammt demnach aus dem Ausland. Besonders durch strenge Umweltschutzauflagen in der Schweiz und Deutschland hat sich die Gerberei in Niedriglohn- und Entwicklungslänger verlagert.

Die Risiken der Lederindustrie tragen heutzutage deshalb die Arbeiter in Entwicklungsländern wie Indien, China, Vietnam, Bangladesch oder Brasilien. Aufgrund oftmals mangelnder Gefahrenwarnungen vor krebserregenden Chrom(IV)-Verbindungen, die zudem schmerzhafte Allergien hervorrufen, waten die Menschen in Gerbereien dieser Länder durch Chrom- und Abwässer und beziehen ihr Trinkwasser teils aus verseuchten Flüssen und Grundwasserquellen.

Zwar schreiben alle Öko- oder Prüfsiegel vor, dass Chrom(VI) im Leder überhaupt nicht zu finden sein dürfe, doch ist diese Forderung in der Praxis nicht durchzusetzen. Eine Untersuchung des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) testete die Einhaltung des Chrom(VI)-Grenzwertes an fast 600 verschiedenen Produkten – knapp die Hälfte war Chrom(VI) belastet!9 Die höchsten Überschreitungen des Grenzwertes wurden bei Lederschuhen gemessen, wo der krebserregende Stoff in jedem dritten Schuh gefunden wurde. Ähnlich problematische Chrom-Verbindungen konnten von der Stiftung Warentest in Babyschuhen und Arbeitshandschuhen nachgewiesen werden.10 Auch die Zeitschrift «Ökotest» wertet seit Jahren regelmässig Lederprodukte aufgrund ihrer schädlichen Chromverbindungen ab.11 Die TV-Reportage “Giftige Schuhe“ des NDR-Magazins 45 Min vom 14.05.2012 findet überall in indischen Gerbereien giftige Chromsalze, die Flüsse und Umwelt verpesten, während die Bevölkerung an lebenslangen Chromallergien leidet.12

Ökologie
Nebst der Gesundheitsgefährdung aller an der Produktion beteiligten Personen hat die Ledergerbung mit Azo-Farbstoffen, Chromsalzen und Pentachlorphenolen (PCP) natürlich auch auf die Umwelt negative Auswirkungen. Neben toxischen Substanzen enthalten Gerbereiabwässer auch enorme Mengen anderer Schadstoffe wie Proteine, Haare, Salze, Kalkschlamm, Sulfide und Säuren. Eine Chromgerberei verschwendet über 55.000 Liter Wasser und produziert pro bearbeitete Tonne Tierhaut bis zu 1.000 Kilogramm Feststoffabfall (z.B. Haare, Fleisch und Randabfälle) sowie grosse Mengen an giftige Schlicke.13

Pflanzliche Gerbung?
Die Gerbung der Tierhäute mit Pflanzen nimmt wesentlich mehr Zeit, und somit mehr Energie und Wasser, in Anspruch, was sich negativ auf die gesamte Umweltbilanz niederschlägt. Zudem ist pflanzlich gegerbtes Leder meist deutlich fester und eignet sich somit nicht für jeden Lederartikel. Handschuhe sollen beispielsweise fein und griffig sein. Das schafft selbst pflanzengegerbtes Leder nur mit chemischen Zusatzstoffen. Obwohl diese Stoffe auf dem Etikett nicht angegeben werden müssen, erhalten solche Lederartikel ein sogenanntes “Öko-Label“.

Wie kann ich Leder von Kunstleder unterscheiden?
Mittlerweile sind Alternativen aus Kunstleder bereits täuschend echt aus und es ist nicht immer leicht, Leder von Kunstleder zu unterscheiden. Folgende Tipps helfen bei der Entscheidung:

Zudem hat Leder hat auch einen ganz eigenen Geruch, der bei Kunstleder nicht vorkommt.

Was können Sie tun?
Tierfreundliche Alternativen sind beispielsweise Baumwolle, Leinen, Gummi, Chinagras, Segeltuchstoff und synthetische Stoffe. Chlorenol (bei Avia “Hydrolite“, bei Nike “Durabuck“) ist ein interessantes neues Material, das sich durch seine Atmungsaktivität auszeichnet und zur Produktion von Sport- und Wanderschuhen verwendet wird. Es legt sich mit derselben Elastizität wie Leder um den Fuss, gibt guten Halt und lässt sich in der Maschine waschen. Alternative Materialien sind zumeist billiger und tragen nicht zur Massenabschlachtung für die Fleischgewinnung oder zur wilden Jagd auf Tiere mit wundervoller Haut bei. Fragen Sie im Handel nach lederfreien Artikeln, und fordern Sie Designer und Hersteller zur Fertigung von Schuhen aus alternativen Materialien auf.

Wenn Sie ein Fahrzeug kaufen, informieren Sie sich im Vorfeld über Automarken, die lederfreie Modelle anbieten.

Lederalternativen finden Sie fast überall, wo Sie einkaufen. Diverse Labels vertreiben lederfreie Handtaschen, Geldbörsen und Schuhe.

Online bei Veganangle oder auch im wunderschönen Showroom im Zürcher Seefeld können sie lederfreie und nachhaltig produzierte Handtahscen, Schuhe und Kleidungsstücke kaufen.

 

Fussnoten:
1. Food and Agriculture Organization of the United Nations, Slaughtered/Production Animals 2011, FAOSTAT Database, (24 Apr. 2013).
2. http://www.lid.ch/de/medien/mediendienst/artikel/infoarticle/17065/
3. Hofmann, René (2008): Kängurus an den Füßen, Süddeutsche.de,http://www.sueddeutsche.de/sport/fussballschuhe-kaengurus-an-den-fuessen-1.784197 (08.05.2013)
4. http://www.independent.co.uk/news/uk/this-britain/beckham-hangs-up-his-boots-the-ones-made-out-of-baby-kangaroos-343287.html
5. Thomsen, L., Tierliche Inhaltsstoffe und ihre Alternativen, 2.überarb. Aufl., (Veganissimo 1), Hg. FACE IT! Menschen fürTierrechte, Kiel 1996, S. 71.
6. Chemie im Kleiderschrank. Das Öko-Textil-Buch. S. 254
7. http://www.test.de/Chrom-VI-in-Leder-Immer-noch-ein-Risiko-4560494-0/
8. http://www.miga.org/documents/TanningandLeatherFinishing.pdf

Weitere Infos:
Umfangreiche Liste von Bezugsquellen lederfreier Produkte in den USA und England von PETA. Eine Liste mit veganen Schuhherstellern gibt es auch auf Facebook. Hintergrundinformationen zum Thema Leder gibt es auch bei Peta http://leder.peta.de/

Quelle: https://www.veganangle.com, http://swissveg.ch

KATIALUCY

 

 

Die vegan Tea Party

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Inszeniert für euere Kinder!

Eine kleine vegane Teeparty braucht so einiges an Puppengeschirr, zu finden bei En Soie oder Ikea (imitiertes Glas & echte Keramik). Auch ganz viele Stofftiere dürfen bei einer vegan Teaparty nicht fehlen: Genau diese friedliche Schweinchen-Mami mit ihren drei Schweinchen-Baby`s, oder auch solche Kaninchen wie ganz links im Bild findet ihr hier und hier. Die beiden Holzstühle haben wir übrigens auf der Strasse gefunden, hier in Zürich. Das kleine runde Tischlein ist aus dem Brockenhaus. Übrigens darf zum Tee dann auch nicht der Kuchen fehlen, oder lieber einen Muffin? In Stoff-Version findet ihr gleich mehrere Cake-Sorten hier. Ein feines Zucchini-Muffin Rezept mit Lemon Curd von unserer Kathryn aus New York ist gleich unten angehängt (Klicke einfach in das Rezept um den Text darin zu vergrössern).

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Falls du in Zürich oder Umgebung wohnst und keine Zeit findest um unsere fantastischen Zucchini  Muffin`s nachzubacken, dann bestell dir einfach die Mini-Cupcakes bei Michellés Cupcakes, hier.

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Und zum Schluss: Konfetti und Girlanden kannst du ganz einfach selber machen, Snowflakes Girlanden Anleitungen gibt es hierMehr Inspiration zur vegan Kids Teaparty für einen Geburtstag findet ihr.

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Die vegan kitchen wünscht eine Happy vegan Tea-Party!

 

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