Kategorie: Schlemmer Atlas

Herbstdessert. Kürbis-Kaki-Créme.

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Rezept «Kürbis-Kaki-Creme»

(6-7 Portionen)

Zutaten

1 Butterkürbis

4 Vaniglia-Kaki, geschält

1/2 TL Raw-Vanille, getrocknet

5-6 Medjool Datteln, entkernt

Zubereitung

  1. Den Buttrekürbis in kleine Stücke schneiden und entkernen. Die Kürbisstücke 15 Minuten im Dampfsieb dämpfen und danach mit kaltem Wasser abspülen.
  2. Bei allen Kürbisstücken die Schale entfernen.
  3. Alle Zutaten im hoch leistungsstarken Mixer 1-2 Minuten pürieren.
  4. Im Kühlschrank für 30 Minuten kalt stellen und in einem kleinen Gefäss zusammen mit schwarzer Schokolade servieren.

Mehr zur Vagnila-Kaki: Kakibaum

 

 

HAPPY WORLD VEGAN DAY

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Gestern Abend meinte ein Freund zu mir: „Du darfst auch keine Pilze mehr essen.“

„Warum?“, fragte ich.

Er: „Da wohnen Schlümpfe drin.“

Happy World Vegan Day.

Auf eine Zukunft ohne nervende Kommentare und mehr Empathie!

Event-Tipp von heute ist unser

Vegan cheese and Wine Tasting

Um 19 Uhr an der Waffenplatzstrasse 11, 8002 Zürich. Alle Infos zum Event auch hier.

Wenige Plätze sind noch frei, meldet euch spontan an per Sms auf 079 541 41 66.

Mushroom Pumpkin Quiche

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Ingredients

1 homemade or pre-made pie crust

3 russet potatoes, medium-sized

3 sweet potatoes, small and long

1 medium pumpkin

1 tbsp roasted sesame oil + more for green onions

4 green onions, chopped

1 tsp olive oil

1 lb silken tofu

1/2 tsp turmeric

1/2 tsp curry powder

3-5 mushrooms, sliced

salt and pepper to taste

Optional Garnish:

1 tbsp finely sliced green onion

one hand full of chanterelles

a few leaves of  fresh chervil

Instructions:

Preheat your oven to 300°F/150°C.

Crust:

Gently lay pie dough on ungreased 9-inch glass or ceramic pie or quiche plate and shape by pressing firmly against sides and bottom. If using a pre-made crust, roll it up and re-roll into the plate. Lightly prick the surface and edges with a fork. Pre- bake the dough for 10 minutes. While baking, prepare filling.

Filling:

Peel the potatoes and the sweet potatoes. Cut the potatoes into narrow slices.

Cut the pumpkin in half vertically. Discard the stem. Remove the seeds with a spoon, then cut into medium cubes. 

Steam the potatoes and pumpkin in a steam basket for 10-15 minutes. After steaming, rinse the vegetables with cold water or place in a cold water bath to halt the cooking process. Remove skin from pumpkin.

Place vegetables on a baking sheet. Drizzle with roasted sesame oil and mix together. Bake 10-15 minutes in the oven at 350°F/180°C.

Cut the green onions into long, narrow slices. Sauté in frying pan with a dash of sesame oil for about 3 min. Season with salt and generous pepper.

In a blender, combine the silken tofu, turmeric, curry powder, olive oil, and salt. After completely blended, add the sautéed green onions and pulse once more.

Now everything comes together:

Place the steamed pumpkin pieces in the dough first. Top with the blended silken tofu mixture. Evenly place the mushrooms, potatoes, and sweet potatoes on top of the filling. Bake the quiche until golden brown at 350°F/180°C for about 10-15 minutes or until the filling has set in the middle.

Optional Garnish:

While the quiche is baking, mix the chanterelles and the green onions in a small pan. Drizzle with olive oil.  When quiche is removed from oven, garnish with the chervil. Serve the quiche warm together with chanterelles and enjoy!

2- 4 Dezember 2016

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The Vegan Market verbindet in einer einzigartigen Marktatmosphäre vegane Kleidung, Accessoires, Kosmetik, Street Food, Bücher und vieles mehr mit einem abwechslungsreichen Kultur- und Unterhaltungsprogramm mit Lesungen und Live- Musik. Premiere feiert der regelmässige Anlass in der Adventszeit vom 02.-04. Dezember.Am Wochenende vom 02.-04. Dezember 2016 findet der Anlass erstmals im EWZ Unterwerk Selnau statt und zeigt in weihnachtlicher Atmosphäre die Breite an Produkten, Dienstleistungen, Food und Kultur, welche die vegane Welt zu bieten hat. The Vegan Market wird zu Beginn quartalsweise durchgeführt mit einem Angebot, welches variiert, saisonal abgestimmt ist und den Zürcherinnen und Zürchern ermöglicht, ihren veganen Alltagsbedarf zu decken. Somit positioniert sich der Anlass klar neben Street Food-Anlässen und Strassenfesten und zeichnet sich besonders durch die familiäre Atmosphäre aus.

Im Food Bereich liegt der Fokus auf Innovation und Qualität. Die Vielfalt des
veganen Genusses wird aufgezeigt und der Markt beweist eindrücklich, dass vegane Ernährung nichts mit Verzicht zu tun hat. Der Non-Food Bereich zeigt junge Designer, vegane Kosmetik, Schmuck und Geschenkideen und bietet Gelegenheit Neues zu entdecken und Inspiration zu finden. Ergänzt wird der Markt durch einen musikalischen Rahmen und ein inspirierendes Kulturprogramm: Podiumsdiskussionen mit vegane Influencern gehören ebenso mit dazu wie Signierstunden von Kochbuchautoren und Lesungen veganer Literatur.Tattosforcharety

Die vegan kitchen ist mit dabei mit einem Tattoo`s for Charity Stand: Mehr dazu folgt bald hier.

 

Datum: Freitag/Samstag/Sonntag, 2.-4. Dezember 2016
Ort: EWZ Unterwerk Selnau, Selnaustrasse 25, 8001 Zürich
Öffnungszeiten: Freitag 11:30 – 22:00, Samstag 10:00 – 22:00 und Sonntag, 10:00 – 18:00

Kontakt für Stand-Anmeldungen:

Gesamtleitung: Peter Egli, 079 101 94 94;  aussteller@theveganmarket.ch

VEGGI WORLD VORTRAG AM SONNTAG 25 SEP 2016

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Vegane Restaurants

https://vegelateria.ch/

http://www.ellenbelle.ch/

http://rootsandfriends.com/

http://www.marktkueche.ch/

http://www.mensa.uzh.ch/standorte/raemi59

http://vlowers.ch/

Vegetarische mit veganen Menüs

 http://www.aylafood.ch/

http://sasou.ch/

http://www.vze.ch/Einrichtungen/Vier-Linden/Traiteur

http://www.samses.ch/

vegan friendly

http://www.miyuko.ch/aktuell/

http://www.bgoodrestaurants.ch/

http://www.maison-blunt.ch/

https://www.happycow.net/

https://www.vanilla-bean.com/

 

VEGGIWORLD vom 23-25.9 @ Messe Zürich/ Oerlikon

veggiworldDie VeggieWorld ist Europas älteste und größte Messereihe für vegane Produkte und Dienstleistungen. Präsentiert wird ein Querschnitt des Marktes für ohne Tierleid hergestellte Produkte aus den Bereichen Essen, Trinken, Kosmetik und Mode. Die VeggieWorld ist Informationsmedium, zeigt Neuheiten, ist auch Treffpunkt für Gastronomen und Einkäufer, ist ein lukrativer Marktplatz und eine Genussmesse.

Mer Infos zum rahmen Program, Öffnungszeiten usw. findet ihr gleich hier.

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Ein Quartett aus Zürcher jung Gastronomen bestehend aus Beni Ott, Simon Leuzinger, Markus Ott und Basil Nufer betreibt das neue Restaurant im Landesmuseum.

Ihr Lokal nennen sie schlicht “Spitz“ , eine Anspielung auf den nahe gelegenen Platzspitz. Bestehend aus einem Bistro (Musuems-Cafe), einer Bar (mit grosser auserlesender Whisky Sammlung) und Restaurant.

Das Küchenkonzept des Spitz lehne sich an den Slow-Food-Gedanken an, fasst den Begriff aber weiter. Im Zentrum stehe immer ein erstklassiges, nachhaltig erzeugtes Produkt – möglichst aus der Schweiz. Ohne grossen Firlefanz, erklärte Basil Nufer am 18.3.2016 dem Tagesanzeiger hier.

Hauptlieferant ist übrigens der Pico Bio, von welchem auch wir (vegan kitchen) für unsere Catering alles Gemüse beziehen.

Preislich ist das Angebot im neuen Landesmuseum-Restaurant zwischen unterem und oberem Mittelfeld angesiedelt.

Qualität hat aber einen stolzen Preis:

Als Vorspeise (CHF 16.-) bekam ich einen einen herzhaften Salat aus frischen Kirschen und Kräutern, so etwas habe ich noch nie essen dürfen und es war unbeschreiblich gut!

Für meinen Hauptgang, ein Gemüse-Arrangement (Bild) mit Essbaren Kapuziner-Bluten und Kresse, gedörrtem Fenchel und Bohnen habe ich CHF 38.- bezahlt. Es war aber auch wirklich vorzüglich.

Bei meinem Hauptgang wurde auch (unbewusst?) auf die Biologische Wertigkeit geachtet: Neben meinen Bohnen (Protein im Gemüse-Arrangement) wurde dazu Kartoffelstock (Stärkebeilage) in Form von weisses Mousse- Punkten serviert. Was bei der Wahl der Gerichte für mich besonders erfrischend fand, ist das sie beide ohne jegliche Meat-Analogs auskommen.

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Als Dessert gab es dann zur Krönung des puren pflanzlichen Essens ein Sorbet aus Zweierlei Passionsfrucht und Waldbeere mit diversen frischen Beeren dekoriert an einer Lavendel-Sauce: Trotz des schlechten Sommers waren die Beeren weder Sauer (aber auch nicht zu süss) und das ganze Dessert war in der Balance einfach perfekt.

Dieser Abschluss war zu gut um mich an den Preis zu erinnern. Jedenfalls kann ich das Spitz euch bestens empfehlen- Bitte einfach nach veganen Optionen fragen, diese sind nicht auf der Karte ersichtlich!! Es ist kein veganes Restaurant, aber offen für eure Wünsche (saget mir Basil, der Koch persönlich).

Ihr könnt es auch so machen wie ich: Einfach beim reservieren einen „Vegan-Dreigänger“ bestellen und euch überraschen lassen.

restaurantspitz.ch

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My new vegan Cookbook Corner

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Gegen trostlose Regentage hilft es, sich eine gemütliche Leseecke einzurichten, um mit einem guten veganen Kochbuch und diversen frischen Sommer-Beeren das Wetter zu überstehen.

Dabei muss man nicht gleich aus seinem Wohnzimmer eine Bibliothek machen, für die eigenen Buchecke ist auch in einer kleinen Wohnung Platz.

Kleine Nischen und Winkel bieten sich meist dafür an, um daraus eine gemütliche Ecke zu machen. Wichtig ist es jedoch sicher dass genügend Licht vorhanden ist. Idealerweise ist ein Fenster in der Nähe, das ausreichend Sonnenlicht hereinlässt..

Ich besitze mindestens fünfzig vegane Kochbücher

dazu kommen auch ein weiteres duzend vegetarische Kochbücher.

Zusätzlich habe ich weitere Standart Lektüre zur Vegan-Thematik wie das Buch von Jonathan Safran Foer „Tiere essen“ oder T. Colin Campbell und Thomas M. Campbell mit „China Study“ bei mir zu Hause.

Ich habe aber auch Bücher zum Thema „Kochen und Kunst„,  „Kochen und Aktivismus„, „Kochen und Frauen“ „Kochen und Feiern„.

Aber leider lagen meine schönen Bücher seit längerem nach unserem Umzug unehrenhaft am Boden.

Es war Zeit ihnen ein edles Lese-Plätzchen zu geben:

Besonders gut für eine Leseecke sei ein Platz in Fensternähe geeignet. Schon viele Leseforscher haben anscheinend festgestellt, dass ein gutes Buch und der schweifende Blick aus dem Fenster einfach zusammengehören, damit die Fantasie noch besser angeregt werden kann.. Deshalb habe ich mich für unser schönstes Fenster entschieden, wir besitzen in unserer Wohnung nämlich einen Fenstererker! Übrigens sollte der Sitzplatz so eingerichtet werden, dass man nicht frontal zum Fenster sitzt, denn sonst liegt das Buch im Schatten.

Hier könnt ihr das Resultat beim anklicken der Bilder in Gross sehen:

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Alle Stoffe von IKEA & das Thema der Nachhaltigkeit bei Ikea gleich hier.

 

Veganes Glacé von Lusso.

Bildschirmfoto 2016-07-20 um 11.32.36Die Regenwolken sind abgezogen und machen der Sommersonne Platz – ein guter Zeitpunkt also, um die neuen, veganen Glacés von Lusso erstmals zu probieren.

Zwei Multipack des veganen Glacés Tofuline halte ich in den Händen. Big Peak, die Cornetvariante und Pearl, die kleine Schwester am Stäbchen. Die Verpackung kommt für meinen Geschmack zu sehr lilafröhlichkindlich daher.

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Aber nun gut, ich esse ja nicht die Verpackung, sondern den Inhalt und ich entscheide mich als Erstes das Big Peak-Glacé auszupacken. Mein Verlobter und meine zweijährige Tochter bekommen auch eins.

Eine Kugel überzogen mit einer dünnen Schoggischicht sitzt auf einer Cornetwaffel, nichtsahnend, dass es bald in meinem Bauch landen wird. Zuerst knabbere ich ein Schoggistückchen weg – zart und fein schmeckt es – und entblösse das Vanilleglacé.

Ein erster Schleck, ein erster Biss und ich staune nicht schlecht. Es fühlt sich tatsächlich an wie ein Rahmglacé, obwohl da kein Tropfen Milch drin ist. Das Glacé ist aus Soja gemacht ist. Der Vanillegeschmack ist weder zu intensiv noch zu schwach und auch die Süsse ist genau mein Ding.

Oh, was ist denn das? Nach dem zweiten Biss schmecke ich Erdbeere und meine Augen bestätigen, was meine Zunge gemeldet hat: ein erdbeerroter Punkt kommt auf der Glacékugel zum Vorschein.

Diese Erdbeersauce ist für mich einen Tick zu süss ausgefallen, aber da die Vanille den grössten Geschmacksanteil hat, kann ich gut damit leben.

Mein Verlobter sogar sehr gut. Er hat vor allem wegen Glacés und Desserts lange den Schritt vom Vegetarier zum Veganer nicht gemacht hat. Nun grinst er wie ein Bub und findet die Erdbeersauce so fein, dass er sogar die Zungenspitze reinbohrt. Meine kleine Tochter beobachtet ihn dabei, stösst ein vehementes: „Mis Glacé!“ aus und umklammert dabei ihr Vanillecornet ganz fest.

Jetzt bin ich gespannt auf die gelbliche Waffel. Gelbliche Waffel? Ja, die Waffel ist aus Mais gemacht. Schliesslich dachte Lusso nicht nur an VeganerInnen und Menschen mit Laktoseintoleranz, sondern auch an alle, die an einer Glutenunverträglichkeit leiden.

Die Maiswaffel schmeckt gut, ist aber zu feucht und könnte knuspriger sein. Keine Ahnung, ob es am Mais liegt oder daran, dass der Schokoladenüberzug auf der Innenseite des Cornets nicht genug dicht ist, um die Waffel vom feuchten Glace zu trennen und trocken zu halten.

Njam, njam, njam, ich bin fast am Schluss angelangt. Mit dem letzten Biss löst Lusso eine alte Cornettradition ein: der Waffelspitz ist mit Schokolade gefüllt.

Genug Glacé für heute. Die zweite Sorte, Tofuline „Pearl“, sparen wir uns für den morgigen Tag auf.

Als ich das Multipack aufreisse, stellt ich als Erstes fest, dass das Glacé ein Zwerg-Glacé ist. Der ovale Glacékörper am Stäbchen ist sieben Zentimeter lang. Es scheint, als ob es für (Klein-)Kinder produziert wurde oder hatte da jemand von Lusso auch Frauen im Hinterkopf, die penibel auf ihre Sommerfigur achten?

Wie dem auch sei: Der Schokoüberzug ist auch bei dieser Variante fein und zart, umhüllt aber kein Vanilleglacé, sondern ein Erdbeerglacé. Auch hier verblüfft der Rahmeffekt, aber das Familienurteil fällt einstimmig aus: das Erdbeerglacé schmeckt zu süss.

Fazit: Das Cornet „Big Pearl“ wird wieder den Weg in unser Tiefkühlfach finden, „Pearl“ hingegen schmeckt uns zu süss. Erhältlich sind beide in grösseren Coop Supermärkten.