Clean Food for Carnivores @ Food Zürich

Neu sehen, riechen, schmecken und hören. Das Künstlerkollektiv „Good Food for you“, namentlich die Künstlerin Claudia Marolf, Szenografin Helen Prates de Matos und die Kochaktivistin und Veganerin Lauren Wildbolz, haben hehre Absichten: An einem Abend werden die Restaurantbesucher auf allen Sinnesebenen bewirtschaftet. Im Focus stehen die Auseinandersetzung mit den üblichen Essgewohnheiten und die bewusste Auflösung der vertrauten Denkstrukturen. Daraus entsteht ein narratives Raumerlebnis mit wissenschaftlicher Einbettung von Geruch, Geschmack und Tonalität.

Facts: Mo. 11.09.2017, 18:30 –22:30Uhr Experimentelles, 6 Gang plant-based Dinner für CHF CHF 50.- pro Person (exkl. Getränke).

Anmeldungen für das Dinner-Experiment auf infogoodfoodforyou@gmail.com

Vegan Soirée mit Rike Schindler & Lauren Wildbolz

Vegan Soirée – Durch den Abend mit Lauren Wildbolz & Rike Schindler.

Die Züricher Koch Aktivistin Lauren Wildbolz trifft auf die Berliner Chef Köchin Rike Schindler (NoTiers). Wir bekochen euch im Rahmen der Dinner Soirée Reihe mit einem einmahligen 6 Gäng Menü am 24 August in dem Himmelreich (Loft) im Supertanker in der Binz Zürich.

Menü des Abends
1.) Marinierte Sommer Gemüse-Triologie mit Zitrone und Kräutern aus dem Garten
2.) Rawlasagne mit selbstgemachtem V-Frischkäse und Zedernkernparmesan
3.) Fermentierte Gurke mit geeistem Pesto
4.) Portobello-Pilz-Burger mit Beetrootmedaillon an Erdfrüchtestampf mit Feigenjus und Sauerkirschen
5.) Dreierlei Schokolade
6.) Viererlei fermentierter Kernkäse mit gerösteten Rosmarin-Trauben

Rike wird uns an diesem Abend Geschichten aus Berlin erzählen und wie sie zur Köchin wurde.

-> Reservierungen per EMail sind dringend erforderlich denn die Plätze sind begrenzt in der Lofft auf dem Dach des Supertankers.

Teilnehmen könnt ihr für 75.-CHF (Speisen ohne Getränke)
Details zur Bezahlungsweise erhaltet ihr mit der Reservierungsbestätigung.

Eure Reservierungsanfrage schickt bitte an info@vegankitchen.ch mit dem Betreff „Vegan Soirée mit Rike“. Ganz einfach 🙂

Wir freuen uns!

Vegan Soirée mit Rike Schindler & Lauren Wildbolz am 24. August /19:3023:00 im Himmelreich des Supertankers an der Binzstrasse 23, Zürich 8045

 

Okja. Ein Must-See.

Unser neuer Lieblingsspielfilm heisst ab sofort Okja.

Okja ist ein von Netflix produzier Spielfilm der weltweit in vielen Ländern auch in den Kinos seit Mai angelaufen ist. Die endgültige Version von Okja enthält eine brutale Schlachthaus-Szene, die wahrscheinlich in den Händen einer anderen Produktionsfirma niemals so gefilmt worden wäre. Ohne sie wäre Okja aber nur komisch, anstatt aufrüttelnd, denn der Filmemacher Bong Joon Ho zeigt geduldig und in totaler Schärfe die grausame Natur der Massenporduktion von Tieren. Der Film ist nicht polemisch, jedoch hat genau deswegen Okja eine nachhaltige Wirkung, indem er jeden dazu zwingt, zu überdenken, wo das Essen herkommt und welche Mechanismen die Werbung und PR in Kraft setzen, um die Wahrheit zu vertuschen.

Anschauen kann man sich Okja auf netflix.com

Und für alle, die noch nie ein Netflix-Abo gelöst haben: der erste Monat ist gratis und kann jederzeit problemlos gekündigt werden.

Pêche Melba in der Melone

Als die australische Primadonna Nellie Melba im Jahr 1892 in London am Covent Garden in Wagners Oper «Lohengrin» an einem Abend auftrat, sass auch Auguste Escoffier, der Küchenchef des «Savoy», im Publikum. Kurz um kreierte er ein Dessert, das er ihr am nächsten Abend servierte. Er wusste anscheinend über ihre Vorliebe für Pfirsich. So war die Erstfassung ein Dessert von Pfirsichen auf einem Bett von Vanilleglace angerichtet in einer Bowl, eingebettet zwischen wunderschönen Schwanenflügeln, gemeisselt aus einem Eisblock. Für diese vegane Version habe ich mich dazu entschieden eine Melone mit ins Pêche Melba zu mischen und die Schale der Melone als gefrorenen Bowl zu benutzen. Der Vanille-Glacé- Effekt kommt mit den cremigen Cashewkerne und der Bourbon-Vanille und wird in diesem Rezept zusammen gemischt mit dem Pêche Melba. Viel Spass beim gesunden “Löffeln“.

Rezept (2 Portionen )

Zutaten

1 Galia Melone, gehälftet
1 Hand voll Himbeeren, gefroren
1 Pfirsich
1 Hand voll Cashewkerne
1 Tl Bourbon Vanillesamen, getrocknet

Topping

ca. 12 Himbeeren, frisch
1 Pfirsich, frisch

Kokosnusschips
Kokosnuss, geraspelt

Zubereitung

Die beiden Melonen-Hälften mit Hilfe eines Suppenlöffels aushöhlen. Das Fruchtfleisch in eine Gefrierbeutel geben und in in das Gefrierfach legen für 2 Stunden, die ausgehöhlten Schalen ebenfalls gefrieren.Nun den Pfirsich waschen und entkernen und in Schnitze schneiden und Diese ebenfalls in einen Gefrierbeutel geben und 2 Stunden einfrieren.Unterdessen die Kokosnusschips in einer Bratpfanne goldbraun anrösten.Wenn alles tiefgefroren ist die Melone, den Pfirsich zusammen mit den gefrorenen Himbeeren in einen hochleistungstarken Mixer geben.
Die Cashewkerne und die Vanille dazu geben und zu einem homogenen Smoothie-Eis mixen, sofort in die beiden gefrorenen Melonenschalen füllen und mit den frischen Himbeeren, dem Pfirsich und den Kokos-Raspeln und -Chips dekorieren.

Auguste Escoffier und Nellie Melba 

Alex is cooking @ July 7th & 8th

Join Alex and her crew for a long table pop-up dinner in an industrial warehouse in Zurich. Due to the special location, space will be limited!

Two dates to keep in mind, Friday 7th and Saturday 8th July. The 5 course tasting menu will be entirely plant-based and will feature locally grown and organic ingredients. The main concept of this pop-up is to introduce you to a different gastronomic experience that she hope will be as inspiring to you as it was for Alex. She will be partnering with amazing people that she can’t wait to introduce you to.

Alexiscooking is actually her Instagram account where it all started. You can follow her adventures there and see what up to the last few months. alexiscooking

LOCATION

Kreis 2 in Zurich.

TWO DAYS AVAILABLE
Friday 7th & Saturday 8th July 2017, at 7pm.

COST
CHF 85 for the 5 course tasting menu and a few more surprises. The payment will be done in advance via TWINT/PAYMIT. Wines and drinks will be charged on consumption at the event.

RESERVATION
If you want to book, please use the „Going“ button in Facebook or email her the date you want to join, your name and phone number at hello@eatbyalex.com. She will confirm your spot with further details about the location. 

..And invite your friends to that next upcoming plant-based event, please!

 

Erdbeerschnitte als Kinder-Dinner

Rezept

Zutaten
500 g Bio-Erdbeeren
4 EL Rohzucker
300 g Vollkorn-Zwieback
50 g Pflanzliche Margarine oder Kokosnussfett

Zubereitung

Erdbeeren in Scheiben und diese nochmals in vier Teile schneiden. Alle geschnittenen Erdbeeren in eine grosse Schüssel geben. Rohzu- cker dazugeben und eine halbe Stunde ziehen lassen (kühl stellen).Den Zwieback mit etwas Margarine oder Kokosnussfett in einer Bratpfanne auf beiden Seiten goldbraun anbraten. Den Zwieback warm servieren und mit den Erdbeeren garnieren.Tipp: Beim Zwieback auf Vollkornqualität achten und dass er keine Butter sowie kein Molkepulver enthält.

Diese Rezept stammt aus unserem ersten Kochbuch vegan kitchen & friends

Unser veganes Hochzeitscatering

Nachhaltig, pflanzlich, organisch und einfach gut: Vegan Kitchen sorgt für großartige Köstlichkeiten aus der Region, die beim veganen Hochzeitsessen alle Hochzeitsgäste verzaubern werden.

Das Team von Vegan Kitchen arbeitet mit dem Ziel, leckere und gesunde Küche in der Schweiz anzubieten, so bekocht das Team von Vegan Kitchen inzwischen immer öfter Schweizer Brautpaare und verwirklicht für Sie den Traum von der veganen Hochzeit in der Schweiz, sowie im Ausland.

Da Vegan Kitchen außerdem stets auf regionale Produkte zurückgreift, ist das Catering-Angebot immer frisch und unterschiedlich – schauen Sie am besten einfach vorbei und finden Sie Ihr traumhaftes Hochzeitsessen, mit dem Sie Ihre Gäste verzaubern!

Bei den Ersten stehen Sie an erster Stelle. Das erste vegane Restaurant der Schweiz führen wir nicht mehr. Dafür ein Catering, das die vegane Küche aus innerster Überzeugung zelebriert. Mit vielfältigen Gerichten, ungewöhnlichen Menüs, kreiert aus Zutaten in Bio-Qualität. Ob für Hochzeiten, Businessevents, Apéros, Geburtstage – unser Spirit ist stets der Gleiche: Wir wollen Sie und Ihre Gäste begeistern.

Melden Sie sich für ein nettes, erhellendes Gespräch.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf für eine individuelle Beratung und Offerte unter 079 541 41 66 oder auf elektronischem Weg per info@vegankitchen.ch

32649692 – pyramid of champagne close-up

Die Ethik des Essens

Mein Buchtip des Monats: Ethik des Essens von Harald Lemke. Einführung in die Gastrosophie
(2. Auflage – überarbeitete Neuausgabe)

Wie ernähren wir uns verantwortungsvoll? Ernährungsethik zählt zu den neuesten Entwicklungen der praktischen Philosophie. Angesichts der globalen Ernährungskrise stellt sie sich den unausweichlichen Fragen: Wie kann sich die Menschheit ernähren? Wie »gut« sollten wir essen, so dass alle in den Genuss guten Essens kommen? Wie lässt sich eine Gastroethik begründen?
Weit mehr als von Kapitalismuskritik oder der Ausweitung der internationalen Protestbewegungen geht die Ernährungswende von unserem Denken aus – von einem gastrosophischen Umdenken. Harald Lemke macht deutlich: Es ist höchste Zeit, die dafür notwendigen Grundlagen zu schaffen und mit einer radikalen Selbstkritik der westlichen Philosophie des Essens zu beginnen.
Neuausgabe – mit einem ausführlichen Vorwort zur Frage: »Was isst der Mensch?«

Auszug von einem Interview mit Lemke auf SRF am 14 Juli 2015

Läuft es darauf hinaus, dass wir alle zu Vegetariern oder sogar zu Veganern werden müssen?

Ich würde sagen: Lebe so viel Veganismus wie Du kannst. Es darf kein «Du sollst» sein. Ich plädiere für einen gastrosophischen Hedonismus. Der besteht darin, dass wir uns wieder mehr Zeit lassen für das Essen. Das bedeutet auch, dass wir vielleicht alle Teilzeitbauern werden müssen. Urban Gardening ist meiner Meinung nach kein kurzfristiger Trend. Wenn ich meine Lebensmittel teilweise selbst produziere, bekomme ich einen ganz anderen Bezug zu dem, was ich esse.

Aber ist das alles nicht ein wenig zynisch angesichts des Welthungers?

Das steht im unmittelbaren Zusammenhang. Immer noch leiden rund 800 Millionen Menschen auf der Welt Hunger. Ein Schritt, sie aus der Armut zu befreien, wäre, dass wir nicht mehr in unseren Supermärkten Billigprodukte kaufen. Denn das bedeutet, dass diese Menschen weiterhin schlecht bezahlt werden, weiterhin zu wenig Geld zum Essen haben. Es geht da um fairen Handel. Wenn wir unser Ess- und Konsumverhalten verändern, können wir damit Einfluss nehmen auf die grossen Lebensmittelkonzerne.

Aber wie erreicht man die Menschen mit diesen Botschaften?

Die Grosswetterlage ist, dass wir schon früh eine grundsätzliche Abwertung des Essens vornehmen. Weil Essen uns in die Nähe von Tieren bringt. Also tun wir so, als wäre Essen nebensächlich. Aber wir haben keine Nahrungsinstinkte wie die Tiere. Also müssen wir unser Hirn benutzen, um zu wissen, wie wir uns richtig ernähren. Wir sollten also alle versuchen, das Essen in seiner grossen Bedeutung neu zu entdecken. Alltäglich. Anthropologisch.

PDF Link zu Ethik des »guten Essens«: Gastrosophisches Plädoyer für eine nachhaltige Esskultur

 

Vegan Art ohne tierische Produkte.

Zuerst kommt das Essen und dann mehr. 

Wer sich vegan ernährt, hat einen grossen Schritt gemacht, das Leiden auf dieser Welt zu verkleinern. Doch die spannende und erfüllende Reise fängt damit erst an. Zuerst stellte ich meine Kleider- und Schuheinkäufe um, dann prüfte ich meine Kosmetika und Medikamente. Diese Entwicklung scheinen typisch für viele VeganerInnen zu sein: Je länger sie vegan essen und leben, desto konsequenter achten sie im Alltag auf den Ausschluss von Tierprodukten und beziehen mehr Bereiche ein.

Durch das Mutter sein sind neue Produkte im Alltag aufgetaucht, die Tierspuren enthalten oder an Tieren getestet wurden.  Da ich selbst 8 Jahre lang Kunst studiert habe und meine kleine Tochter sehr gerne malt und bastelt, ist es an der Zeit diese Materialien genauer unter die Lupe zu nehmen.

Farben. Gewisse Rottöne sind nicht vegan.

Alkyd und Acrylfarben sind grösstenteils vegan. Alkyd- und Acrylfarben sind synthetische Verbindungen, wobei Alkyd auf synthetischen und pflanzlichen Harzen basiert und Acrylfarben Kunststoffdispersionen sind. Farbpigmente wie Cochenille, Karmin ( E120) & Purpur sind jedoch nicht vegan. Bei Rottönen, vor allem bei Cochenille und Karminrot muss nach der Herkunft der Pigmente gefragt werden; in vielen Fällen werden auch heute noch weibliche Käfer (die Cochenille) dafür zermahlen und/oder ausgekocht. Bei der Farbe Purpur muss man nachgefragt werden, denn wenn es „echtes Purpur“ heißt, wurde es aus Purpurschnecken gewonnen.

Die Herstellung von synthetischem Purpur ist übrigens genauso teuer wie die von „echtem“. Sofern die Pigmente ihrer Öl- oder Acrylfarben nicht tierisch, sondern entweder pflanzlich, mineralisch oder synthetisch sind, können sie als vegane Farben betrachtet werden.

Bild von Mamakreativ

MÅLA Serie von IKEA ist giftfrei.

Tierversuche werden bei Farben für die Kunstmalerei nicht durchgeführt. Alle Produkte der MÅLA Serie von IKEA sind giftfrei. Meine Tochter, 3 Jahre, kann bereits selbständig mit diesen Farben malen. Gut zu dosieren, einfach abzuwaschen und sehr günstig. Die Farbe ist sehr deckendend aber einmal trocken lässt sie sich nicht mehr aus Textilien auswaschen. Nur wenn die Farbe noch frisch auf den Kleidern ist, lässt sich sich gut auswaschen. Am besten einfach ein T-Shirt über die Kleider der Kinder montieren, das immer wieder zum Malen verwendet werden kann.

Tierversuche bei Wandfarbe.

Leider werden Tierversuche bei der Wandfarbe immer noch gemacht. Wandfarben, die nicht an Tieren getestet wurde, frei von Tierbestandteilen ist und dazu auch noch ökologisch und gesundheitlich unbedenklich ist findet ihr hier. Die Wandfarben der Firma Ecos Paints lassen sich problemlos analog zu Acrylfarben (Kunstmaterial) verwenden. Mit ihnen hat man also alles in einem: ökologisch und gesundheitlich unbedenkliche, tierversuchsfreie und vegane Farben.

Pinsel. Lieber künstlich als Naturhaar. 

Nylon- oder Acrylpinsel lassen sich besser als Naturhaarpinsel reinigen, sowohl von Öl- als auch von Acrylfarbe – und sie haaren viel weniger. „Naturhaar“, „Borsten“ – Produkte mit diesen Bezeichnungen einfach meiden. Mann erkennt sie am Aussehen und meist auch am Namen. Kalligraphiepinsel sind aus Ziegen-, Pony-, Marderhaaren und dergleichen. Für diesen Bereich gibt es viel bessere synthetische Alternativen. Die Marke Davinci bietet ausgezeichnete Malpinsel aus Synthetikhaar in allen möglichen Form- und Größenvariationen.

Papier. Recyclingpapier nutzen, Aquarellpapiere prüfen.

Papier als Etikettenmaterial ist bezüglich Material und Herstellung aus veganer Sicht grösstenteils unbedenklich. Strikte Veganer bestehen hier auf Recyclingpapier, da sich das Abholzen von Urwäldern respektive der Anbau schnellwachsender Baum-Monokulturen nicht mit der veganen Ethik in Einklang bringen lässt. Am besten recycelt einfach euer Papier vom Büro zu Hause. Die Rückseite eignet sich für die Kinder zum Malen. Bei Malblöcken kann es jedoch vorkommen, dasd der Leim aus Kasein oder auch Glutinleim (Knochenleim) besteht. Gelatine wird übrigens oft bei Aquarellpapier verwendet und ist somit nicht mal vegetarisch. Diese Aquarellpapiere sind zum Beispiel gelatinefrei.

Strassen-Kreide ist vegan.

Das grösste Papier der Welt ist das Trottoir vor unserem Haus. Ein Spiel eignet sich besonders für ältere Kinder, die schon selbst eine Foto- oder Handy-Kamera bedienen können. Die Kinder zeichnen verschiedene Sachen auf den Boden, zum Beispiel eine Rakete oder einen Ballon-Blumenstrauss mit Schnur. Nun legen Sie sich so auf den Boden, so dass sich ein Bild von oben ergibt: Zum Beispiel zwei Jungs die im Weltraum schweben. Ein paar Fotos genügen – und die witzige Szene ist für die Ewigkeit festgehalten. So bleibt das Kunstwerk festgehalten, auch wenn der nächste Regen kommt. Mehr Ideen, um mit der Kreide draussen zu spielen, findet ihr hier. Die Strassenkreide von IKEA besteht ganz aus Kalziumkarbonat und giftfreien Farbpigmenten.